Wirtschaft
Seit dem Sommer attackiert Russland gezielt ukrainische Grenzposten Richtung Westen. Nun traf es einen Übergang nach Polen, auch einer der engsten Berater von Bundeskanzler Friedrich Merz war betroffen.
Das Geschäft mit den Nivea-Produkten des Beiersdorf-Konzerns schwächelte zuletzt erheblich. Manager Warnery beklagt nun strenge EU-Vorgaben und verlangt Entlastungen.
Zurück in die Zukunft: Verkehrsminister Bilger will, dass die Bahn eine alte Vergünstigung zurückbringt. Auf Autobahnen sollen die Dinge dagegen bleiben, wie sie immer waren: ohne generelles Tempo-Limit.
Anthropics Chef sagt, der Menschheit bleibe vielleicht nur noch ein halbes Jahr, bis die künstliche Intelligenz außer Kontrolle gerate. OpenAI verschiebt seinen Börsengang – sogar Elon Musk applaudiert. Was steckt dahinter?
Der ID. Polo ist einer der VW-Hoffnungsträger. Zusammen mit drei anderen Modellen soll er das Segment erschwinglicher E-Autos erobern. Für den kriselnden Konzern geht es um viel – der Verkauf startet mit längeren Lieferzeiten.
Der mit Spannung erwartete Börsengang des ChatGPT-Entwicklers OpenAI wird in diesem Jahr nicht stattfinden. Firmenchef Sam Altman begründet dies mit Sicherheitsbedenken.
Eine Termingarantie beim Facharzt lehnen die Kassenärzte weiter ab. Für bestimmte Fälle allerdings könne es eine Lösung geben, sagt Verbandschef Gassen – mit »einer entsprechenden Vergütung«.
Fair Fashion ist out. In der Krise halten Menschen ihr Geld lieber zusammen. Einige Marken wie Everlane sind bereits verkauft oder pleite – andere entwickeln kreative Ideen fürs Überleben.
Der Irankrieg treibt die Energiepreise weiter – auch für Gas. Besonders betroffen: Neukunden. Entspannung ist laut EZB nicht in Sicht. Das dürfte auch an Deutschlands besonderer Anfälligkeit für Preisschocks liegen.
Was passiert mit dem Geld auf einem Konto, wenn sich niemand mehr darum kümmert? Wem gehört es, wenn der Kontoinhaber verstorben ist und sich keine Erben melden? Die Grünen machen jetzt einen Vorschlag.
Es brodelt weiter bei Volkswagen: Betriebsrat und IG Metall fordern das Management zu einem Überprüfungsgespräch auf. Einen Termin soll es noch in diesem Monat geben.
Angesichts des Milliardenlochs in der Pflege erwägt die Bundesregierung einen Ausgleich zwischen privater und sozialer Pflegeversicherung. Für Privatpatienten würde es teurer.