Wirtschaft
Noch bis Ende Juni gilt der Tankrabatt. Er scheint halbwegs Wirkung zu zeigen. Doch der Verkehrsminister dämpft die Hoffnungen auf eine Verlängerung der Entlastung.
Ein Finanzschwurbler soll Tausende Anleger in den obskuren Investmentclub »Der Schwarm« gelockt haben. Von den mutmaßlichen Opfern bekam er Millionen von Euro. Manche von ihnen zogen auch Freunde mit hinein.
Die Wirtschaftsweisen plädieren dafür, bei der Pflege stärker das Vermögen heranzuziehen. Auch aus der Union heißt es: Erst das Eigenheim einsetzen, bevor die Gemeinschaft zahlt.
Schon jetzt, Ende Mai, werden in Europa Temperaturrekorde gebrochen. Die Untersuchung eines Kreditversicherers zeigt: Hitzewellen könnten die deutsche Wirtschaftsleistung schon bis 2030 deutlich schmälern.
Die Bundeswirtschaftsministerin ist zu Gast in China und versucht es mit zurückhaltender Kritik. Gleichzeitig wirbt Katherina Reiche für Deutschland als Partner in »Handels- und Investitionsfragen«.
Der Einstieg des Bunds bei KNDS wird von einem Korruptionsverdacht bei Lieferungen nach Katar überschattet. SPIEGEL-Recherchen zeigen: Der Konzern setzte bei einem weiteren Geschäft auf die Vermittlerfirma eines Generals.
Im Rennen um das erste Laserkernfusionswerk der Welt spielt auch ein Start-up aus Hessen mit. Jetzt hat »Focused Energy« einen Millionenbetrag zugesagt bekommen.
Die Ausgaben bei Pflege und Gesundheit geraten außer Kontrolle. Die Regierungsberater vom Sachverständigenrat plädieren für tiefe Einschnitte – und erklären, warum es wenig nützen würde, Beamte in die Krankenkassen zu holen.
Die Lage am Immobilienmarkt ist angespannt. Jetzt soll der Wohnungsbau zum »überragenden öffentlichen Interesse« werden. Wird also bald viel schneller im Land gebaut?
Viele Urlauber befürchten Ausfälle ihrer Flüge wegen der unsicheren Lage an der Straße von Hormus und des dadurch verursachten Kerosinmangels. Luftfahrt- und Tourismusunternehmen geben Entwarnung: Man habe vorgesorgt.
Anfang Mai hatte Donald Trump angekündigt, mindestens 5000 amerikanische Soldaten aus Deutschland abzuziehen. Forscher haben sich mit den möglichen wirtschaftlichen Folgen beschäftigt.
Die Samsung-Gewerkschaft in Südkorea verzichtet auf den angedrohten 18-tägigen Streik. Dafür erhalten die Mitarbeiter des Konzerns im Schnitt Pro-Kopf-Boni in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro.