Schlagzeilen
Keine Woche hat es den Söldnerchef im belarussischen Exil gehalten. Seit dem Wochenende soll er zurück in Russland sein und könnte damit gegen Putins wichtigste Bedingung verstoßen. Wie kann das sein?
ThyssenKrupp hat einen zukunftsträchtigen Bereich an die Börse gebracht. Nucera liefert die Technik für grünen Wasserstoff. Doch sind andere Länder in diesem Bereich schneller.
»Können Sie nicht den Mund halten?«, »Popanz mit Faschisten«, »Die Nerven liegen anscheinend blank«: Im Bundestag geht es hoch her. Der Grund: das Heizungsdebakel – und Friedrich Merz.
Monika Schnitzer hat recht: Die Witwenrente ist zutiefst ungerecht. Noch immer subventionieren wir Nicht-Arbeit, bestrafen gelebte Gleichstellung – und schaden damit sogar unserem Wohlstand. Es ist ein Irrsinn.
Lange hielt Ex-Verkehrsminister Scheuer am Mautversprechen fest. Doch der Plan scheiterte. Nun wird geprüft, ob er für den Schaden aufkommen muss.
Zwei Männer und eine Frau interessieren sich nach SPIEGEL-Informationen für die Nachfolge des scheidenden FDP-Fraktionsvizes Alexander Graf Lambsdorff. Die größten Chancen werden dem erfahrensten Aspiranten eingeräumt.
Seit Juni läuft die Gegenoffensive der Ukraine, um von Russland besetztes Territorium zu befreien. Weil die Ukraine sich mit Informationen bedeckt hält, greifen Medien oft auf russische Angaben zurück. Experten sehen das skeptisch. Von P. Siggelkow.
Die USA erwägen, der Ukraine Streubomben zur Verfügung zu stellen. Dies folgt der Eskalationslogik des Krieges - und entsetzt diejenigen, die seit langem für die Ächtung dieser Art von Munition kämpfen. Dazu gehören auch enge Partner der Ukraine.
Der neue Höhenflug der AfD in Thüringen stellt die CDU vor eine heikle Frage: Muss sie nach der nächsten Landtagswahl mit der Linken oder der AfD koalieren, um wieder an die Macht zu kommen?
Der Wiederaufbau nach dem Erdbeben im Süden der Türkei kostet das Land Dutzende Milliarden Dollar. Um ihn zu finanzieren, erhöht die Regierung die Steuern. Betroffen sind Verbraucher, aber auch Unternehmen.
Der BND soll beim Putschversuch in Russland besser im Bilde gewesen sein als bislang bekannt. Nach Recherchen von WDR und NDR soll er ein Gespräch zwischen Wagner-Chef Prigoschin und Lukaschenko verfolgt haben. Der Dienst steht unter Druck.
Erst die Verlegung taktischer Atomwaffen nach Belarus, dazu die mögliche Stationierung von Wagner-Söldnern: Kurz vor dem Nato-Gipfel in Vilnius zeigen sich die Präsidenten dreier Nachbarländer alarmiert.