Schlagzeilen
Der usbekische Staatschef Mirsijojew hat die vorgezogene Wahl deutlich gewonnen. Nach vorläufigen Ergebnissen erhielt er laut Wahlkommission rund 87 Prozent der Stimmen. Damit kann er zunächst bis 2030 im Amt bleiben.
Ihr Vorstoß zur Abschaffung der Witwenrente hat für großes Aufsehen gesorgt. Nun erklärt Ökonomin Monika Schnitzer ihre Idee – und warum sie erst für künftige Ehepaare gelten soll.
Der Regierungschef der Niederlande, Mark Rutte, hat seinen Rücktritt angekündigt. Bei den avisierten Neuwahlen will er nicht wieder kandidieren.
Wie ist es um die Zusammenarbeit von SPD, Grünen und FDP bestellt? Grünen-Politiker Hofreiter sieht CDU-Chef Merz als "Hauptstütze" der Koalition.
Der niederländische Premierminister Mark Rutte will nach dem Bruch der Regierung die Politik verlassen. Er werde bei einer Neuwahl nicht mehr als Spitzenkandidat seiner rechtsliberalen Partei VVD zur Verfügung stehen, sagte Rutte am Montag in Den Haag.
Er muss sich einem Misstrauensvotum stellen – aber im November soll ohnehin Schluss sein: Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte strebt keine weitere Amtszeit an. Seine Regierung war an der Migrationspolitik zerbrochen.
Der Seeweg zu den Kanaren hat sich zu einer wichtigen Fluchtroute entwickelt – immer wieder kommt es zu tödlichen Unglücken. Nun fürchten Flüchtlingsretter um rund 300 vermisste Personen.
Auch chinesische Tech-Konzerne bringen sich für das rasant wachsende Milliardengeschäft Künstliche Intelligenz in Stellung. Wie weit sind sie dabei? Und wo sind bislang ihre Grenzen? Von Eva Lamby-Schmitt.
Die Baupreise in Deutschland sind auch im Mai gestiegen - wenngleich nicht mehr ganz so rasant wie zuletzt. Besonders stark verteuert haben sich Heizungsanlagen, Arbeiten am Dach und Erdarbeiten.
Die Bundeswehr soll aus Mali abziehen, die Zusammenarbeit mit der Region aber gestärkt werden. Entwicklungsministerin Schulze will jetzt die Präsidentschaft der Sahel-Allianz übernehmen. Von Nina Amin und Viktoria Kleber.
In Teilen Indiens fiel am Wochenende so viel Regen wie sonst nur in einem Monat. Das sorgte für Überschwemmungen und Erdrutsche im Norden des Landes. Mehr als 20 Menschen kamen dabei bislang ums Leben.
Moskaus Verluste sind nach 15 Monaten Krieg in der Ukraine womöglich dreimal so hoch wie die sowjetischen in zehn Jahren Afghanistankrieg. Und: Vier Todesopfer bei russischem Beschuss der Region Saporischschja. Die News.