Ausland
Israel hat die entmilitarisierte Zone auf dem Golan besetzt, fliegt Luftangriffe tief im Nachbarland. Nach dem Sturz von Baschar al-Assad ist die Armee mit Vorwärtsverteidigung beschäftigt. Das könnte zum Dauerzustand werden.
Ein 31-jähriger Mann soll bei Bielefeld (NRW) seine Frau in der Badewanne ertränkt haben und auf der Flucht sein. Die Polizei bittet um Hinweise.
Auch in Deutschland dachten viele, Assads Diktatur stehe für Stabilität. Dass der Westen sich aus dem Krieg in Syrien heraushielt, war ein Fehler: Jetzt hat er die Chance, es besser zu machen.
Bei einem Treffen in Kyjiw hat CDU-Chef Merz der Ukraine Unterstützung zugesichert. Zu der Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern äußerte er sich nicht, stellte sich in anderen Punkten aber klar gegen Olaf Scholz.
Nach dem Umsturz in Syrien will das Auswärtige Amt abwarten, ob die Gruppe Haiat Tahrir al-Scham ihre Versprechen hält. Erst dann könne man die Miliz und auch den Umgang mit Geflüchteten in Deutschland bewerten.
Während SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter über die Lage in Syrien berichtet, feuern erleichterte Kämpfer Freudenschüsse ab. Eindrücke aus dem syrisch-libanesischen Grenzgebiet.
Mehr als 50 Jahre beherrschte die Familie Assad Syrien. Sie häufte Reichtum an, die Mehrheit der Bevölkerung lebte in Armut. Jetzt erobern die Syrer die Prachtbauten der Assads und machen so deren Luxusleben sichtbar.
54 Jahre herrschte in Syrien die Assad-Familie, Abu Mohammad al-Julani benötigte am Ende eine Woche, um das Regime zu Fall zu bringen. Wer ist der Mann, der einst sein Gesicht versteckte? Und was hat er mit dem Land vor?
54 Jahre herrschte in Syrien die Assad-Familie, Mohammed al-Julani benötigte am Ende eine Woche, um das Regime zu Fall zu bringen. Wer ist der Mann, der einst sein Gesicht versteckte? Und was hat er mit dem Land vor?
2012 wurde der Reporter Austin Tice in Syrien verschleppt, bis heute gilt er als vermisst. US-Präsident Biden glaubt, dass er am Leben ist und will ihn nun zurückholen.
In einem Haus im sächsischen Meißen sind drei tote Kinder sowie ein toter Mann gefunden worden. Die Polizei geht derzeit von einem Tötungsdelikt aus.
Rund 900 Personen haben sich schuldig bekannt, an der gewaltsamen Erstürmung des Kapitols beteiligt gewesen zu sein. Donald Trump will sie offenbar dennoch begnadigen. Eine Änderung des Staatsbürgerschaftsrechts kündigte er auch an.