Ausland
Australien hat es vorgemacht, nun befürwortet auch das britische Oberhaus ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren. Regierungschef Keir Starmer wollte sich bisher noch nicht festlegen.
Als FBI-Beamte die Wohnung der Journalistin Hannah Natanson durchsuchten, nahmen sie auch ein Handy und Laptops mit. Jetzt hat ein Richter entschieden: Die darauf gespeicherten Daten dürfen zunächst nicht ausgewertet werden.
Die Regierung von Donald Trump hat einen weiteren US-Bundesstaat ausgemacht, in dem die umstrittene Einwanderungsbehörde gegen angebliche Straftäter vorgehen soll. Der Name der Mission in Maine ist vielsagend.
Nachmittags noch Drohungen, am Abend dann Entwarnung: Beim Weltwirtschaftsforum erklärt der US-Präsident seinen Verzicht auf eine weitere Eskalation des Konflikts um Grönland. Vier Punkte sollen dafür entscheidend gewesen sein.
Nach dem verheerenden Brand in einem Einkaufszentrum in der pakistanischen Metropole Karatschi bergen Feuerwehrleute immer neue Leichen aus den Trümmern. Noch immer werden zahlreiche Menschen vermisst.
Es geht letztlich um die Unabhängigkeit der amerikanischen Zentralbank: Der Supreme Court wird die Entlassung von Fed-Vorständin Lisa Cook möglicherweise für unzulässig erklären, wie die Anhörung zum Fall zeigt.
Aus Sorge vor möglichen Gefängnisausbrüchen hat das US-Militär damit begonnen, inhaftierte syrische IS-Kämpfer außer Landes zu bringen. Insgesamt sollen mehrere Tausend von ihnen abtransportiert werden.
Mehr als 3000 Menschen sollen ums Leben gekommen sein: Das nennt Teheran erstmals als offizielle Opferzahl der Massenproteste. Menschenrechtler sprechen von weitaus höheren Zahlen. Gleichzeitig droht das Regime den USA.
US-Präsident Donald Trump will seine Drohung von Strafzöllen gegen Deutschland und andere europäische Länder zum 1. Februar doch nicht wahr machen. Zur Begründung verwies er auf ein Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte.
Am Donnerstag will der US-Präsident seinen »Friedensrat« gründen. Viele Europäer lehnen die Pläne ab. Dabei sind primär kleinere Staaten, Länder im Nahen Osten – und Diktator Lukaschenko.
Es war nicht leicht, Donald Trump 75 Minuten lang durch seine oft sehr eigene Gedankenwelt zu folgen. Was waren die wichtigsten Botschaften? Eine Zusammenfassung von SPIEGEL-Redakteur Stefan Kaiser.
Trumps Rede in Davos war mit Sorge erwartet worden. Er trat ans Pult, sprang wirr durch seine Themen und genoss vor allem seine Rolle als Angstmacher.