Sport
Bundestrainer Julian Nagelsmann nominiert den Kader der Fußball-Nationalmannschaft für die Länderspiele gegen die USA und Mexiko. Darunter finden sich einige Überraschungen - und ein prominenter Rückkehrer.
Der Fußball-Weltverband FIFA stellt die Weichen für eine WM 2030 in drei Kontinenten - und rollt damit den roten Teppich für Saudi-Arabien vier Jahre später aus.
Fußball-Nationaltrainer Julian Nagelsmann hat zum ersten Mal ein Aufgebot für ein Länderspiel benannt. Bei der USA-Reise des DFB-Teams kehrt Mats Hummels zurück – und Kevin Behrens kommt zu einem Überraschungs-Debüt.
Bei den Asienspielen im chinesischen Hangzhou war wiederholt die nordkoreanische Flagge zu sehen – dabei gilt das Land gemäß den Statuten der Welt-Antidopingagentur als »nicht konform«. Dem Veranstalter drohen harte Strafen.
In der Bundesliga hat Eintracht Frankfurt erst ein Spiel gewonnen und stellt die schlechteste Offensive. In der Conference League sollte Wiedergutmachung her – doch ein spätes Gegentor sorgte für die nächste Pleite.
Sieben Stammspieler schonte Trainer Xabi Alonso bei Leverkusens Auswärtsfahrt nach Norwegen. Trotzdem führte die Werkself schnell 2:0 – hätte diese Führung aber beinahe noch hergeschenkt.
Eigentlich gehört das Kopfballspiel zu den Stärken des SC Freiburg. West Ham United zeigte nun im Breisgau, wie es noch besser geht – profitierte dabei aber auch von einem Torwartfehler.
Dass die Fifa 2030 eine WM auf drei Kontinenten spielen lässt, hat vor allem einen Grund: Saudi-Arabiens Kronprinz Mohamed Bin Salman soll sich den Traum vom Turnier 2034 erfüllen können. Ein zweiter Sündenfall des Fußballs.
Die Segeljacht »M Jambo« des Deutschen Martin Daldrup ist im Atlantik gesunken. Hilfe ist unterwegs, wird aber fast einen ganzen Tag brauchen, um Daldrup zu erreichen.
Mit dem Plan, die WM 2030 über drei Erdteile zu streuen, hat Fifa-Chef Gianni Infantino alle überrumpelt. Und zudem seinem Lieblingsprojekt Saudi-WM den Weg geebnet. Die Proteste dagegen werden versanden.
Mit dem Plan, die WM 2030 über drei Erdteile zu streuen, hat Fifa-Chef Gianni Infantino alle überrumpelt. Und zudem seinem Lieblingsprojekt Saudi-WM den Weg geebnet. Die Proteste dagegen werden versanden.
Auf drei Kontinenten soll die Fußball-WM 2030 stattfinden, im Mitgastgeberland Spanien ist die Freude groß – andernorts gibt es kritische Stimmen. So kommentiert die Presse die Fifa-Entscheidung.