Sport
Es könne sein, dass er nun seinen Job verliere, aber dann könne er zumindest »nachts ruhig schlafen«: Kevin Lamour, ein hoher Fifa-Funktionär aus Infantinos Umfeld, kritisiert dessen Vorgehen. Niemand sei in den WM-Plan eingeweiht gewesen.
Die ewige Nummer 6 der AC Milan ist tot. Franco Baresis Spiel war von Klasse durchdrungen. Der Club seines Lebens war dank »Il Kaiser Franz« der Beste in Europa.
Der geplante Teilverkauf der WM sorgt für einen beispiellosen Eklat im Fußball, Fifa-Präsident Gianni Infantino gerät unter Druck. Wer könnte auf ihn folgen? Das Wichtigste zum Fifa-Krimi.
»Ich kann nicht tatenlos zusehen, wie die Fifa den Verkauf einer WM-Beteiligung in Erwägung zieht«: Carlos Cordeiro gibt sein Amt als Fifa-Berater auf. Er sorge sich um die langfristige Zukunft des Fußballs.
Jürgen Klopp ist weg, sein Nachfolger bei Red Bull gefunden: Roger Schmidt, zuletzt für die japanische Fußballliga tätig, kehrt nach Europa zurück. Der 59-Jährige wird bei RB »Head of Global Soccer«.
Sie begann erst mit 32 Jahren mit dem Profiradsport, gewann zweimal die Tour de France und fuhr schneller als viele Männer: Maria Canins triumphierte vor 40 Jahren auf den Champs-Élysées. Erinnerungen einer Radsport-Pionierin.
Nach einer Lawine an einem Achttausender in Pakistan sind mindestens zwei Personen tot. Die Suche nach sechs Bergsteigern geht weiter. Der bekannte Extremsportler Nirmal Purja soll die Expedition geleitet haben.
Gianni Infantino hat sich offenbar verkalkuliert. Mit seinem WM-Investorenplan wollte er seine Stellung im Weltfußball stärken. Doch jetzt widersetzt sich bereits der dritte Kontinentalverband.
Für immer AC Mailand: Knapp 20 Jahre spielte Franco Baresi für Milan und holte Titel um Titel mit seinem Club. Er gilt als einer der besten Liberos der Fußballgeschichte. Nun ist Baresi gestorben, er wurde nur 66 Jahre alt.
Streit zwischen Fifa und Uefa: Internationale Pressestimmen: »Es herrscht maximale Eskalationsstufe«
Es ist ein Konflikt, wie ihn der Weltfußball noch nicht gesehen hat. Die Uefa-Mitglieder stellen sich gegen die Investorenpläne der Fifa und drohen mit Boykott. Die Kommentare internationaler Medien zum Streit der Verbände.
Gianni Infantino handelt sich mit seinen Plänen zum Teilverkauf der Fußball-WM weiter Kritik ein: Nach Boykottdrohungen der Uefa stellt sich nun auch der nord- und mittelamerikanische Verband Concacaf gegen ihn.
Der WM-Investorenplan von Fifa-Boss Infantino ist praktisch tot, dank des beherzten Eingreifens der Uefa. Die Argumente der Europäer sind nachvollziehbar, sie können sich aber schnell gegen sie selbst wenden.