Wirtschaft
Die Signa-Gruppe des Immobilien- und Kaufhausunternehmers René Benko beginnt zusammenzubrechen. Eine erste deutsche Tochter der Signa Prime hat Insolvenz angemeldet.
Der Miele-Konzern streicht Stellen in seinem Werk in Gütersloh, betroffen ist vor allem die Fertigung von Waschmaschinen. Das Unternehmen setzt zunächst auf Freiwilligkeit. Grund für die Kürzungen ist ein Rückgang der Nachfrage.
Die Modekette Aachener war der Hoffnungsträger für sechs ehemalige Galeria-Kaufhäuser. Doch nun ist auch dieses Unternehmen in Schieflage geraten – und muss Insolvenzantrag stellen.
Worte von EZB-Chefin Christine Lagarde haben oft viel Gewicht – doch das gilt offenbar nicht unbedingt innerhalb der eigenen Familie: Die Notenbankerin sieht Kryptowährungen sehr kritisch. Ihr Sohn investierte dennoch.
Worte von EZB-Chefin Christine Lagarde haben oft viel Gewicht – doch das gilt offenbar nicht unbedingt innerhalb der eigenen Familie: Die Notenbankerin sieht Kryptowährungen sehr kritisch. Ihr Sohn investierte dennoch.
Die Unzufriedenheit der Länder mit der Verteilung der Kosten für das Wachstumschancengesetz ist nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts nicht geringer geworden. Jetzt muss der Vermittlungsausschuss einen Kompromiss finden.
»Keinerlei Verhandlungswille erkennbar«: Die Lokführergewerkschaft GDL hat die Tarifverhandlungen mit der Deutschen Bahn für gescheitert erklärt. Es drohen neue Streiks.
Mit schicken E-Scootern wollte das Berliner Start-up Unu den Umbau zur Elektromobilität nutzen. Doch so richtig rund liefen die Geschäfte nur kurzzeitig. Jetzt hat das Unternehmen Insolvenz angemeldet.
Der Volkswagen-Konzern kämpft mit hohen Kosten und starker Konkurrenz aus China. Eine neue, speziell auf das Land ausgerichtete Modellstrategie soll die Wende bringen.
Der arabische Ölriese Adnoc soll einem Insiderbericht zufolge an der BASF-Tochter Wintershall interessiert sein. Der Aktienkurs des Ludwigshafener Chemiekonzerns reagierte prompt auf die Übernahmegerüchte.
Die Bauwirtschaft schlägt Alarm: Nach dem Willen der EU-Kommission sollen nun doch Millionen von Immobilien zwangssaniert werden. Die Branche rechnet mit milliardenschweren Kosten für Investitionen.
Die Bauwirtschaft fürchtet nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts neue Einschnitte im Wohnungsbau. Standesvertreter und Landespolitiker warnen vor langfristigen Folgen.