Wirtschaft
Die Kontrolleure der großen börsennotierten Firmen haben zuletzt mehr Geld für ihre Tätigkeit bekommen als noch vor zwei Jahren. Der Spitzenverdiener stammt aus dem Aufsichtsrat eines Autoherstellers.
Knapp 15.000 Gastro-Betriebe sind laut einer Analyse des Informationsdienstleisters Crif insolvenzgefährdet. Die Rückkehr zum regulären Mehrwertsteuersatz dürfte die Lage für viele zusätzlich erschweren.
Knapp 15.000 Gastro-Betriebe sind laut einer Analyse des Informationsdienstleisters Crif insolvenzgefährdet. Die Rückkehr zum regulären Mehrwertsteuersatz dürfte die Lage für viele zusätzlich erschweren.
Im Schacht Konrad sollen bald schwach und mittelradioaktive Abfälle lagern. Doch nach einer Verzögerung im Zeitplan wird das Projekt deutlich teurer.
Im Schacht Konrad sollen bald schwach und mittelradioaktive Abfälle lagern. Doch nach einer Verzögerung im Zeitplan wird das Projekt deutlich teurer.
Der erste Warnstreik bei der Bahn ist gerade vorbei, aber auch andere Berufsgruppen kämpfen für höhere Löhne. Nun wollen auch Angestellte in Krankenhäusern oder bei der Polizei ihre Arbeit niederlegen. Die Übersicht.
Der erste Warnstreik bei der Bahn ist gerade vorbei, aber auch andere Berufsgruppen kämpfen für höhere Löhne. Nun wollen auch Angestellte in Krankenhäusern oder bei der Polizei ihre Arbeit niederlegen. Die Übersicht.
Die Regierung sucht nach vielen Milliarden, die infolge des Verfassungsurteils fehlen. Für die FDP steht fest: Gespart werden muss im Sozialen. Nur wo? Eine Entscheidungshilfe.
Nach mehreren Streikwochen haben sich die drei großen US-Autobauer mit der Gewerkschaft UAW auf deutliche Lohnerhöhungen geeinigt. Nun zieht Volkswagen nach.
Die Bundesregierung hat über die Entwicklung der Renten informiert: Demnach dürften die Bezüge der rund 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner auch in den kommenden Jahren steigen.
Der Futtermittelzusatzstoff Bovaer soll die Methan-Emission bei Kühen drastisch verringern. Nun will der Babybel-Hersteller das Präparat im großen Stil bei seinen Landwirten fördern.
Rupert Murdoch hat seinen ältesten Sohn Lachlan einst gedemütigt. Nun übergibt er ihm den mächtigsten Medienkonzern der Welt, zu dem auch der rechte US-Sender Fox News gehört. Das könnte die Rettung sein – oder das Ende.