Schlagzeilen
In einem ARD-Interview hat sich Friedrich Merz hinter seinen in die Kritik geratenen Kulturstaatsminister gestellt. Alle Anschuldigungen seien widerlegt, mit der Arbeit des Parteilosen sei er zufrieden.
Kyjiw und Berlin senden positive Signale angesichts der Verhandlungen in Genf. Laut Außenminister Wadephul sieht sich Europa dabei als Anwalt der Ukraine. Die SPD mahnt die Beteiligung anderer Länder an.
Nach einem umstrittenen Post, der als Relativierung des Holocaust verstanden wurde, hat der stellvertretende Fraktionsvorsitzende des Brandenburger BSW seinen Rücktritt erklärt. Seiner Fraktion bleibt er erhalten.
Nach einem umstrittenen Post, der als Relativierung des Holocaust verstanden wurde, hat der stellvertretende Fraktionsvorsitzende des Brandenburger BSW seinen Rücktritt erklärt. Seiner Fraktion bleibt Christian Dorst erhalten.
Der US-Präsident möchte seinen 28-Punkte-Friedensplan für die Ukraine mit der Brechstange durchsetzen, weil er innenpolitisch unter Druck steht. Die Europäer dürfen dabei nicht mitspielen.
Zu Beginn der Haushaltswoche warnt das Institut der deutschen Wirtschaft die Regierung vor einer Ausweitung der Sozialausgaben. Für das gesparte Geld haben die Gelehrten eine andere Verwendung.
Im Streit um die Rentenpläne der Bundesregierung springen namhafte Ökonomen den Jungen Unionsabgeordneten zur Seite. Sie fordern, das Rentenpaket zurückzuziehen. Auch ein Berater von SPD-Chef Klingbeil hat unterschrieben.
Die Selenskyj-Regierung und ihre Partner ringen um Änderungen an Trumps Ukraineplan. Die EU bemüht sich, in Afrika den Anschluss nicht zu verlieren. Und: In Ägypten inszeniert Diktator Sisi Wahlen. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Der Lobbyverband »Die Familienunternehmer« hat einen AfD-Vertreter eingeladen – und will die in großen Teilen rechtsextreme Partei nun politisch stellen. Ein »Kontaktverbot« sei damit aufgehoben, berichtet die Verbandschefin.
Die SPD kann doch noch Wahlen gewinnen: Daniel Keip wird Oberbürgermeister der drittgrößten Stadt in Brandenburg. Der Amtsinhaber von der CDU verlor deutlich.
Haushalt, Rentenzoff, Koalitionsgipfel: Die schwarz-rote Regierung von Friedrich Merz steht vor harten Tagen. Und die Rebellen von der Jungen Union? Die legen noch mal nach.
Mit deutlichen Worten hat der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff Bundeskanzler Merz für dessen Stadtbild-Aussagen kritisiert. Er solle zugeben, wie misslungen die Äußerung war.