Schlagzeilen
Die wichtigsten Nachrichten im Kurzüberblick.
Der Präsident vom FC St. Pauli und der frühere Fifa-Boss Blatter wollen ein Zeichen setzen gegen Trump. Zwei Gründe, warum sie falsch liegen.
Neuer Anlauf für Mehrarbeit: Wie wär’s mit einem Verzicht auf Urlaubs- oder Feiertage? Das fordert der Chef der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft. Er bezieht auch zur Teilzeit Stellung.
Die Bundesregierung will das Heizungsgesetz abschaffen, kann sich aber nicht darauf einigen, was stattdessen kommen soll. Für Hauseigentümer und Installateure ist das fatal. Der Frust wächst.
»Da haben schwerste Körperverletzungen stattgefunden«: Maja T. wurde in Budapest schuldig gesprochen. Innenminister Alexander Dobrindt verteidigt das Verfahren, die linke Szene geht auf die Straße.
Umgeleitete Fernzüge und Ersatzbusse: Diesen Freitag um 21 Uhr wird die Bahnstrecke zwischen Köln und Hagen monatelang zur Sanierung gesperrt. Doch die maroden Stellwerke werden dabei nicht repariert.
Die CDU befürchtet, dass hohe Sozialabgaben der Wirtschaft schaden. Doch die Belastung für Arbeitgeber ist in den letzten Jahren nicht gestiegen. Das zeigt eine Auswertung im Auftrag von Linkenfraktionschefin Reichinnek.
Friedrich Merz bekommt Kamelfleisch kredenzt, Iran und USA wollen reden, Markus Söder verkleidet sich. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
Eine 19-Jährige wird von ihrem Uber-Fahrer vergewaltigt – und haftbar ist das Unternehmen: Zu diesem Schluss kamen Geschworene im US-Staat Arizona. Dem Unternehmen könnte dieses Urteil gewaltige Folgekosten bescheren.
Die Grünen werfen Union und SPD vor, Milliarden aus dem Sondervermögen verfassungswidrig auszugeben – und stützen sich auf zwei juristische Gutachten. Der Gang nach Karlsruhe gestaltet sich allerdings schwierig.
Julian Reichelt und sein Onlineportal »Nius« trommeln gern für die Meinungsfreiheit. Was passiert, wenn eine Aussage aber nicht passt, hat die Klage gegen den Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein gezeigt. Ein Gericht lehnte die Beschwerde nun ab.
1980 ist Winfried Kretschmann in den Landtag von Baden-Württemberg eingezogen. Nun verabschiedet er sich vom »Herz und Nervenzentrum unserer Demokratie«. Den Abgeordneten hinterlässt er einen Rat.