Schlagzeilen
CDU-Chef Merz will, dass nur noch Zugewanderte eingebürgert werden, die das Existenzrecht Israels anerkennen. Der SPD empfahl er zudem, sich noch einmal mit den Thesen des Ex-Genossen Sarrazin auseinanderzusetzen.
Im Süden wird Israel von der Hamas beschossen, im Norden von der Hisbollah. Premier Netanyahu warnte die Miliz aus dem Libanon davor, vollständig in den Krieg einzutreten - das werde "verheerende Folgen" haben. Von Bettina Meier.
Sahra Wagenknecht präsentiert heute den Verein "Bündnis Sahra Wagenknecht". Er ist wohl die Vorstufe zu ihrer neuen Partei. Wie könnte das Programm aussehen? Und was heißt das für die anderen Parteien? Der Überblick.
Was wäre, wenn Superreiche in aller Welt zwei Prozent Steuern auf ihr Vermögen abführen müssten? Das fordern Wissenschaftler – und verweisen auf ein konkretes Vorbild.
Ein Gesetz soll Kunden vor Abofallen bewahren, aber Verbraucherschützern zufolge gibt es viele Verstöße. Dutzende Firmen haben nun Post erhalten, betroffen sind vor allem kleine Unternehmen und Energieversorger.
Der Mord an der Vorsitzenden einer Synagoge löste weit über die Gemeinde in Detroit Entsetzen aus. Viele fürchteten einen Zusammenhang mit dem Krieg in Nahost – die Polizei sieht aber keinen Zusammenhang.
Die Furcht vor einer Ausweitung des Konflikts im Nahen Osten dämpft die Risikofreude der DAX-Anleger. Eine ausgiebige Erholung nach dem jüngsten Kurseinbruch ist nicht in Sicht.
Die AfD hat ihre Europawahl-Kandidaten Bausemer und Khan-Hohloch wegen ungenauer Angaben in ihren Lebensläufen gerügt. Der Vorwurf der vorsätzlichen Täuschung sei aber unbegründet. Beide dürfen weiter kandidieren.
Friedrich Merz fordert strengere Auflagen für die Einbürgerung. Er will erst integrieren, dann einbürgern. Zudem lobte er einen umstrittenen Ex-SPD-Mann.
Die EU-Außenminister wollen in Luxemburg über den Kurs in der Nahostpolitik beraten. Eine gemeinsame Linie ist bitter nötig, denn bisher herrschte angesichts dieser Thematik ein heilloses Durcheinander. Von Helga Schmidt.
Die Heimkehr von zwei US-Geiseln aus Gaza weckt Hoffnung, doch rund 200 weitere Gefangene harren noch in den Händen der Hamas aus. Um Zeit für Verhandlungen zu gewinnen, hofft Washington nun, dass Israel seine Bodenoffensive verzögert.
Die Heimkehr von zwei US-Geiseln aus Gaza weckt Hoffnung, doch rund 200 weitere Gefangene harren noch in den Händen der Hamas aus. Um Zeit für Verhandlungen zu gewinnen, hofft Washington nun, dass Israel seine Bodenoffensive verzögert.