Schlagzeilen
Die Saliw-Werft in der Hafenstadt Kertsch wurde von der Ukraine beschossen. Bei dem Angriff sei ein russisches Schiff beschädigt worden, soll das Verteidigungsministerium in Moskau bestätigt haben.
Der Hamburger Flughafen ist nach dem Eindringen eines Fahrzeugs auf das Gelände gesperrt worden.
Die Zivilisten im Gazastreifen müssen geschützt werden, so US-Außenminister Blinken bei einem Treffen mit Amtskollegen im Nahen Osten. Einen sofortigen Waffenstillstand lehnte er jedoch ab: Dieser würde lediglich der Hamas in die Hände spielen.
Kremlsprecher Dmitri Peskow hat sich öffentlich über Spekulationen um angebliche Doppelgänger des russischen Präsidenten Wladimir Putin lustig gemacht.
Bei ihrer Kaukasus-Reise trifft Außenministerin Baerbock Geflüchtete aus der armenischen Enklave Bergkarabach. Ihr aserbaidschanischer Amtskollege rechtfertigt ihre Vertreibung weiter mit einer »Anti-Terror-Operation«.
Bei ihrer Kaukasus-Reise trifft Außenministerin Baerbock Geflüchtete aus der armenischen Enklave Bergkarabach. Ihr aserbaidschanischer Amtskollege rechtfertigt ihre Vertreibung weiter mit einer »Anti-Terror-Operation«.
Für seinen Versuch, die deutsche Außenministerin zur Begrüßung zu küssen, gab es einen Shitstorm in den kroatischen Medien. Jetzt hat sich Gordan Grlic Radman dafür entschuldigt. Was sagt die fast Geküsste?
Für seinen Versuch, die deutsche Außenministerin zur Begrüßung zu küssen, gab es einen Shitstorm in den kroatischen Medien. Jetzt hat sich Gordan Grlic Radman dafür entschuldigt. Was sagt die fast Geküsste?
Hat er einen Doppelgänger, oder sogar mehrere? Immer wieder wird um mögliche Doppelgänger Wladimir Putins spekuliert. Nun äußert sich der Kreml.
Über den Gesundheitszustand des russischen Präsidenten wird viel spekuliert. Einige halten ihn für sterbenskrank, weshalb er in der Öffentlichkeit Doubles einsetzen soll. Jetzt kommt der Kommentar des Kreml.
Außenministerin Annalena Baerbock setzt auf eine rasche Fortsetzung der Friedensgespräche zwischen Aserbaidschan und Armenien unter Vermittlung von EU-Ratspräsident Charles Michel.
Im österreichischen Vorarlberg gibt es nur noch einen Arzt, der Schwangerschaftsabbrüche durchführt. Nächstes Jahr geht er in Rente, ein Nachfolger ist nicht in Sicht.