Schlagzeilen
Das Institut der deutschen Wirtschaft hat untersucht, wo in Deutschland Einkommen und Lebenshaltungskosten im besten Verhältnis stehen. Eins vorweg: Die Großstädte sind es nicht.
Sie sollten mitten im Kampfgebiet ausgezeichnet werden, dann schlug eine russische Rakete ein: In Saporischschja kamen mindestens 20 ukrainische Soldaten kamen ums Leben. Nun lässt Kiew die Tragödie untersuchen.
Israel konzentriert seine Angriffe auf den Gazastreifen. Doch laut Militärchef Halevi sei die Armee auch für eine zweite Front mit dem Libanon gerüstet. Und: Palästinenserpräsident Abbas drängt auf Waffenruhe. Die News.
Der Verteidigungsminister will schnellstmöglich eine Kampfbrigade dauerhaft im Baltikum stationieren. Um Tausende Soldatinnen und Soldaten für den Job zu gewinnen, plant sein Haus nach SPIEGEL-Informationen üppige Zuschläge.
Der Verteidigungsminister will schnellstmöglich eine Kampfbrigade dauerhaft im Baltikum stationieren. Um Tausende Soldatinnen und Soldaten für den Job zu gewinnen, plant sein Haus nach SPIEGEL-Informationen üppige Zuschläge.
Die Regierungsbilanz sei gut, allein, es merke kaum einer: Kanzler Scholz stört sich, dass bei all dem Streit zwischen SPD, Grünen und FDP kaum die Ampelerfolge sichtbar werden. Nun drängt er auf mehr Disziplin.
Olaf Scholz empfängt am Nachmittag die Länderchefinnen und -chefs. Sie verlangen mehr Geld vom Bund für die Unterbringung Geflüchteter. Auch die Union erhöht den Druck auf den Kanzler.
Die israelischen Kampfverbände sind im dicht besiedelten Gazastreifen weiter vorgerückt und haben das Küstengebiet nach eigenen Angaben nun komplett in zwei Hälften geteilt.
Antisemitische Straftaten haben im dritten Quartal stark zugenommen im Vergleich zum Vorjahr. Das geht aus eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor. Straftaten seit Beginn des Nahost-Kriegs sind dabei noch nicht erfasst.
Schlechte Umfragen sagen eine Niederlage für US-Präsident Joe Biden voraus. Israels Streitkräfte kreisen Gaza-City ein. Und: Ministerpräsidenten zum Gipfel bei Olaf Scholz. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Im Betrugsprozess gegen Donald Trump in New York soll der frühere US-Präsident persönlich aussagen.
Nach dem Ende der Geiselnahme am Hamburger Flughafen läuft der Betrieb wieder. Dennoch müssen Reisende weiter mit kleineren Einschränkungen rechnen. Es könne zu Verspätungen und einzelnen Ausfällen kommen, erklärte der Airport.