Schlagzeilen
Die Stadt Hamburg und die Reederei MSC aus der Schweiz sind ihrem Ziel nähergekommen: Sie betreiben den Hafenlogistiker HHLA künftig gemeinsam. Doch nicht alle Aktionäre haben ihre Anteile übertragen.
Rund zwei Jahre nach Beginn der russischen Offensive hat der Kreml viele seiner Kriegsziele nicht erreicht. Inzwischen gibt man sich damit zufrieden, die ukrainische Gegenoffensive ausgebremst zu haben und eroberte Gebiete zu halten.Von Experte Gerhard Mangott
Seit Wochen blockieren polnische Spediteure die Grenzübergänge zur Ukraine. Sie beschuldigen die ukrainische Konkurrenz, ihr Geschäft zu zerstören. Nun haben sich Landwirte den Protesten angeschlossen.
Sicherheitsbehörden der Taliban haben vier Mitarbeiter der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) festgenommen. Die GIZ hat ihre Büros in Afghanistan bis auf weiteres geschlossen. Von Martin Kaul.
Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben den Direktor des Schifa-Krankenhauses im Gazastreifen festgenommen.
In Italien gibt es Aufregung um den Extra-Stopp eines bereits verspäteteten Hochgeschwindigkeitszugs: Minister Lollobrigida hatte den Halt veranlasst, um in ein Auto umzusteigen. Die Opposition fordert nun seinen Rücktritt.
Das Thema Migration hat aus Sicht deutscher Politiker die Niederlande-Wahl entschieden. Nun wird gefordert, daraus Lehren für die Bundesrepublik abzuleiten.
Die Hisbollah hat einen größeren Raketenangriff auf Israel ausgeführt. In den nächsten Stunden soll bekannt sein, wann die Waffenruhe in Gaza beginnt. Alle Infos im Newsblog.
Die Vogelgrippe ist in Deutschland auf dem Vormarsch: Nachdem gestern Tierbestände auf zwei Geflügelhöfen im Norden gekeult werden mussten, melden die Behörden nun einen Ausbruch in Thüringen. Sorge bereitet der anstehende Winter.
Die Stadt Hamburg will den Hamburger Hafen künftig gemeinsam mit der weltgrößten Containerreederei MSC führen. Der Bieterstreit um den Hafenlogistiker HHLA steuert nun auf sein Ende zu.
Die russischen Behörden haben einen deutschen Staatsbürger an der Grenze festgenommen. Bei ihm fand man nach SPIEGEL-Informationen kleinste Spuren von Drogen.
Der frühere US-Präsident Donald Trump nutzt seinen Betrugsprozess für endlose Tiraden gegen die Justiz. Das hat laut einem Medienbericht nun reale Auswirkungen: Richter Arthur Engoron wird wüst bedroht und beschimpft.