Schlagzeilen
Der Filmproduzent Oliver Berben rückt an die Spitze der Produktionsfirma Constantin Film und wird im kommenden Jahr neuer Vorstandschef. Er löst Martin Moszkowicz ab, der seinen Vertrag auslaufen lässt.
Zum Testlauf gab es Truthähne: Eine Großküche in sechs Zugwaggons soll Ukrainerinnen und Ukrainer mit warmen Mahlzeiten versorgen, wenn Russland wieder Angriffe auf Strom- und Wärmeversorgung fliegt.
Einfach waren die Verhandlungen über eine Neuaufstellung der Kliniken in Deutschland nie.
Oppositionsführer Friedrich Merz darf sich nach SPIEGEL-Informationen über einen Auslandstermin freuen: Frankreichs Präsident Macron lädt den CDU-Chef nach Paris ein. Das ist auch eine Spitze gegen Kanzler Scholz.
Wenn das Land die Krisenspirale durchbrechen will, sollte es die Vereinbarkeit von Beruf und Familienarbeit erleichtern und mehr Frauen in Führung und Beschäftigung bringen.
Obwohl Ungarn mit der EU im Streit liegt, bekommt das Land mehrere hundert Millionen Euro Vorschuss aus den EU-Hilfen – ohne Bedingungen.
In einem Pariser Gerichtssaal wird der Völkermord an den Tutsi in Ruanda verhandelt. Ein Angeklagter steht 29 Jahre nach den Verbrechen vor Gericht. Viele andere mutmaßliche Täter leben bis heute unbehelligt in Frankreich.
Ungarns Premier Viktor Orbán droht seit Wochen damit, EU-Unterstützung für die Ukraine zu blockieren. Nun sollen EU-Fördermittel an Ungarn fließen. Kritiker vermuten: Die Erpressungstaktik ist aufgegangen.
Die Koalition will wegen des Karlsruher Urteils die Schuldenbremse auch für 2023 aussetzen. Man werde dem Bundestag vorschlagen, eine außergewöhnliche Notlage zu beschließen, sagte eine Sprecherin von Finanzminister Lindner.
Die Bundesländer wollen wissen, wie es nach dem Urteil aus Karlsruhe mit der Förderung von Milliardenprojekten weitergeht. Bei einem Krisentreffen in Berlin möchte Bundeswirtschaftsminister Habeck seine Landeskollegen beruhigen.
Der Landtag in Schleswig-Holstein hat am Donnerstag eine Haushaltsnotlage für 2023 und 2024 in Schleswig-Holstein festgestellt. Das auch von SPD und SSW unterstützte Vorgehen begründete Schwarz-Grün mit dem Aufeinandertreffen unterschiedlicher Krisen.
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