Schlagzeilen
Der Iran hat offenbar einen Minderjährigen hingerichtet. Das Urteil sei im Morgengrauen vollstreckt worden, berichten Menschenrechtler.
Der Iran baut sein Raketenarsenal offenbar aus: Auf einer Ausstellung sei bereits die zweite Hyperschallrakete vorgestellt worden.
Die EU-Grenzschutzagentur Frontex wird auf Wunsch Finnlands Beamte an die finnisch-russische Grenze schicken. Grund ist eine sprunghaft gestiegene Zahl von Migranten dort. Die EU geht davon aus, dass der Kreml dabei eine Rolle spielt. Von M. Reiche.
"Derrick", "Traumschiff" oder "Schwarzwaldklinik" - durch Serien wie diese wurde Heidelinde Weis in den 1970er- und 1980er-Jahren einem breiten Publikum bekannt. Im Alter von 83 Jahren ist die Schauspielerin nun gestorben.
Für Schuldig befunden – aber straffrei. Richter in Stockholm befanden im Prozess gegen einen Klimakaktivisten, er habe aus einer Notlage heraus gehandelt. Dass die Klimakrise bestehe, sei ja unübersehbar.
Auf die Rückkehr erster Geiseln aus der Gewalt der Hamas haben Bundeskanzler Scholz und US-Präsident Biden mit Erleichterung reagiert – und der Erwartung, dass bald weitere Menschen freikommen werden.
Nach der Freilassung von 24 Geiseln im Gazastreifen haben sich westliche Politiker erleichtert gezeigt. Kanzler Scholz forderte, nun müssten auch alle anderen Geiseln freikommen. US-Präsident Biden warb erneut für eine Zweistaatenlösung.
Die niedersächsische Landesregierung hat sich für eine Reform der Schuldenbremse auch auf Landesebene ausgesprochen. Aktuell sei die Schuldenbremse „zu eng und starr“.
Ganz Israel verfolgt, wie nach dem Deal mit der Hamas die ersten Frauen und Kinder ins Land zurückkehren. Ein Moment der Hoffnung – in den sich Sorge um die nächsten Tage mischt. Was wird aus den entführten Männern?
»Unendlich erleichtert«: Außenministerin Annalena Baerbock zeigt sich nach der Freilassung von Geiseln emotional. Damit weitere Menschen aus den Händen der Hamas kommen, sei Disziplin nötig.
Seit die Waffen schweigen, haben die Vereinten Nationen große Mengen Wasser, Lebensmittel und Medikamente in den Gazastreifen transportiert. Auch Treibstoff wurde laut Uno ins Krisengebiet gebracht.
Es gehe um Wehrpflichtige, die noch vor Beginn des Kriegs eingezogen worden seien.