Schlagzeilen
Vier Generäle der ukrainischen Nationalgarde müssen gehen, darunter der stellvertretende Chef. Wehrpflichtige hoffen derweil auf ihre Entlassung nach ihrem Pflichtdienst.
Vier Generäle der ukrainischen Nationalgarde müssen gehen, darunter der stellvertretende Chef. Wehrpflichtige hoffen derweil auf ihre Entlassung nach ihrem Pflichtdienst.
Der Chef der Weltwetterorganisation, Petteri Taalas, äußert Bedenken über die Auswirkungen des Atomausstiegs auf Deutschlands Industrie und Energiekosten.
Das Milliarden-Loch im Ampel-Haushalt wird immer größer. Die Grünen wollen nun Autofahrer massiv zur Kasse bitten: Diesel-Kraftstoff soll höher besteuert werden und bei Dienstwagen sollen neue Regeln her. Die CDU fürchtet ein neues Bürokratie-Monster.Von FOCUS-online-Redakteur Sebastian Viehmann (München)
Derek Chauvin, der für den Tod von George Floyd verantwortliche Ex-Polizist, erleidet einen Messerangriff im Gefängnis und wird schwer verletzt.
Die Grünen streiten auf ihrem Parteitag vor allem nachts. In Berlin treffen sich Friedensbewegte und Russlandversteher. Ein SPD-Politiker erfährt seit Jahrzehnten Hass. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Laut ukrainischen Angaben ist die Hauptstadt Kiew in der Nacht erneut mit Drohnen angegriffen worden, mehrere Menschen wurden verletzt. Russland droht der Republik Moldau wegen verhängter Sanktionen. Die Entwicklungen im Liveblog.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat ranghohe Generäle der Nationalgarde entlassen.
»Ein sehr emotionales und aufregendes Ereignis«: Die ersten nach Israel zurückgekehrten Geiseln haben ihre Familien wiedergesehen. Die Hamas übermittelte eine Liste mit weiteren Personen, die am Samstag freigelassen werden sollen.
»Kein Auge blieb trocken«: Die ersten nach Israel zurückgekehrten Geiseln haben ihre Familien wiedergesehen. Unterdessen übermittelte die Hamas eine Liste mit weiteren Verschleppten, die am Samstag freigelassen werden sollen.
Israel feiert die Heimkehr seiner Landsleute.
In der russischen Armee gibt es erneut Beschwerden. Soldaten sollen sich in einem Video an Verteidigungsminister Schoigu gewandt haben.