Schlagzeilen
Gut sieben Wochen nach der Wahl in Polen kann das Mehrheitsbündnis von Donald Tusk immer noch nicht regieren.
Die Opposition in Polen will die Unabhängigkeit der Justiz wiederherstellen. Schüler mit Migrationshintergrund scheitern zu oft am System. Und: Manche Geiseln der Hamas sind wieder bei ihren Angehörigen. Das ist die Lage am Montagabend.
Die Polizei zeigt sich nach den Ausschreitungen rund um das Bundesliga-Spiel von Eintracht Frankfurt am Wochenende erschüttert. Polizeipräsident Müller sprach von einem "Gewaltexzess". Die Eintracht müsse nun durchgreifen.
Tag 641: Oleksii Makeiev sieht Ukraine besser auf Angriffe im Winter vorbereitet. Moskau will 20 ukrainische Drohnen abgewehrt haben. Alle Infos im Newsblog.
Sieben Wochen nach der Wahl in Polen kann das Mehrheitsbündnis von Donald Tusk noch immer nicht regieren. Präsident Duda hat ein Kabinett der nationalkonservativen PiS vereidigt, das als »Zwei-Wochen-Regierung« verspottet wird.
Die Lage ist düster: Der Winter ist angebrochen, die ukrainische Offensive stockt, die Ressourcen werden knapp. NATO-Generalsekretär Stoltenberg bekräftigt die Unterstützung der Ukraine - doch wie soll es weitergehen? Von K. Schmid.
Soll für das nächste Jahr eine Haushaltsnotlage gelten? Der Streit darüber spaltet die Bundesregierung in Grundsatzfragen – und eine Einigung ist nicht in Sicht. Das Land steht vor ungewissen Zeiten.
Jeder Tag, an dem Israel und Hamas die Waffen ruhen lassen, gibt etwas Hoffnung - für Geiseln, deren Angehörige und die Menschen im Gazastreifen.
Drei Jahre nach dem Mord am Lehrer Samuel Paty hat der Prozess gegen sechs Jugendliche in Paris begonnen. Sie sollen dem islamistisch motivierten Täter geholfen haben - gegen Bezahlung. Die Frage nach dem "Warum" bleibt. Von J. Borutta.
Im iranischen Staatsfernsehen äußert sich ein Minister zur militärischen Unterstützung der Hamas-Terroristen. Ein Experte sieht eine Strategie dahinter.
Gibt es in Deutschland eine "Cancel Culture"? Politikwissenschaftler Richard Traunmüller sieht Belege dafür – vor allem in einem politischen Lager.
Frank-Walter Steinmeier ist nach Israel gereist, um Solidarität zu zeigen. In einem von der Hamas überfallenen Kibbuz erahnt der Präsident den Horror des 7. Oktober. Auch die Nöte der Palästinenser nimmt er in den Blick.