Wirtschaft
Alfred Gusenbauer war einst Kanzler in Österreich, dann wechselte er in die Wirtschaft. Als Signa-Berater verdiente er Millionen. Nun wird er der Untreue verdächtigt.
Das Gesundheitsministerium hat erstmals erklärt, wie die Krankenkassen gerettet werden sollen: Homöopathie streichen, Kliniken und Ärzte beschneiden – und mehr Geld bei Versicherten mit hohen Einkommen einsammeln.
Eigentümer Migros ist auf der Suche nach Käufern für seine Tegut-Filialen nun auch bei Lebensmittelhändler Rewe fündig geworden. Kartellrechtler sehen die Übernahmen kritisch.
Wer Geld bei unerlaubten Onlineangeboten verliert, kann nun auf Rückerstattung hoffen. Anlass für das Urteil war ein Fall aus Deutschland.
Durch den Irankrieg wird das Kerosin knapp. Nun hat der Direktor der Internationalen Energieagentur vor Flugausfällen gewarnt. Wirtschaftsministerin Reiche kann für Deutschland keine drohende Knappheit bestätigen.
Der Technologiekonzern Bosch ist 2025 zum ersten Mal seit Jahren in die roten Zahlen gerutscht. Das Ergebnis nach Steuern lag bei minus 400 Millionen Euro – nach einem Gewinn von 1,3 Milliarden Euro im Vorjahr.
Die Lufthansa reagiert auf die aktuelle Lage und legt die ersten Flugzeuge still. Ab Samstag sollen die 27 älteren Flugzeuge der Regionaltochter Cityline am Boden bleiben. Die Mitarbeiter werden freigestellt.
Mit einem Notfallplan will die EU die Kerosinversorgung sichern. Entsprechende Maßnahmen sind laut einem Bericht in Arbeit. Laut Lufthansa wird die Planung bereits schwieriger.
Die Kassen vieler Kommunen sind leer, ihre Ausgaben für Menschen mit Behinderungen und für die Jugendhilfe hoch. Teils drastische Kürzungsvorschläge liegen auf dem Tisch.
Der Tankrabatt wird hitzig diskutiert, derweil gehen die Preise an den Zapfsäulen zurück. Im Vergleich zu Nachbarländern normalisiert sich die Preisentwicklung in Deutschland.
Deutschland darf seine Industrie mit einem vergünstigten Strompreis unterstützen. Die EU-Kommission hat die Maßnahme im Umfang von 3,8 Milliarden Euro bewilligt.
Die Zahl der Elterngeldbeziehenden ist 2025 erneut gesunken. Laut Statistischem Bundesamt nahmen 3,7 Prozent weniger Frauen und Männer die Unterstützung in Anspruch als im Vorjahr.