Schlagzeilen
Vor fast genau einem Jahr explodierte an einer Jerusalemer Haltestelle ein tödlicher Sprengsatz.
Als Teil einer Sondereinheit soll ein Mann an drei Mordanschlägen in Gambia beteiligt gewesen sein. Weil er mittlerweile in Deutschland wohnt, konnte er hier dafür angeklagt werden. Nun wurde er verurteilt.
Nach der Insolvenz der Signa-Holding ist auch SportScheck zahlungsunfähig. Das Unternehmen gehört zum Konglomerat von René Benko. Der Sportartikelhändler gibt sich zuversichtlich, andere Eigentümer zu finden.
Nach der Insolvenz der Signa-Holding ist auch SportScheck zahlungsunfähig. Das Unternehmen gehört zum Konglomerat von René Benko. Der Sportartikelhändler gibt sich zuversichtlich, andere Eigentümer zu finden.
Der Kreml hat die LGBT-Bewegung in Russland offiziell verboten. Sie stachele die Menschen zu »sozialem und religiösen Unfrieden« auf, befand das Oberste Gericht. Was queeren Menschen in Putins Kriegsregime nun droht.
Der Kreml hat die LGBT-Bewegung in Russland offiziell verboten. Sie stachele die Menschen zu »sozialem und religiösen Unfrieden« auf, befand das Oberste Gericht. Was queeren Menschen in Putins Kriegsregime nun droht.
Die Justiz in Russland hat ein Verbot gegen die internationale LGBTQ-Bewegung wegen "Extremismus" verhängt. Unklar ist dabei, wie das Urteil in der Praxis ausgelegt wird - denn es richtet sich nicht gegen bestimmte Organisationen.
Es steht praktisch fest, dass 2023 das wärmste Jahr seit der Industrialisierung ist.
Bekannt war er vor allem als Songwriter des an irische Folkmusik angelehnten Weihnachtsklassikers "Fairytale of New York". Jetzt ist Shane MacGowan verstorben. Der Musiker wurde 65 Jahre alt.
Die Hamas hat den Anschlag an einer Jerusalemer Bushaltestelle für sich reklamiert und zu einer "Eskalation des Widerstands" aufgerufen. Welche Auswirkungen der Terrorakt auf die Verlängerung der Feuerpause in Gaza hat, ist unklar.
Deutschland und die Vereinigten Arabischen Emirate einigen sich – Etwa 183 Millionen Euro für den Ausgleich von Klimaschäden.
Zum Auftakt der Weltklimakonferenz haben Deutschland und die Vereinigten Arabischen Emirate überraschend 200 Millionen US-Dollar (etwa 183 Millionen Euro) für den Ausgleich von Klimaschäden in besonders verwundbaren Staaten zugesagt.