Ausland
US-Demokraten verurteilen das Vorgehen der US-Einwanderungsbehörde. Donald Trumps Heimatschutzministerin Kristi Noem hingegen erklärt den Waffeneinsatz mit »Verteidigungsschüssen«. Die Reaktionen im Video.
In Peking ist der Himmel blau und die Luft sauber. Dafür frieren die Leute im Umland – mit Kohle dürfen sie nicht mehr heizen, Gas ist zu teuer. Ein Besuch bei minus 15 Grad.
Von außen erscheint die Volksrepublik oft repressiv und unbarmherzig. Doch nach sechs Jahren als Korrespondent weiß ich: Die Chinesen können ihrem System viel abgewinnen.
Nachdem ICE-Beamte erneut einen Menschen erschossen haben, wird in den USA über den Tathergang diskutiert. Nun hat ein Richter angeordnet, dass entsprechende Beweise nicht »zerstört oder verändert« werden dürfen.
Pam Bondi macht den Gouverneur von Minnesota mitverantwortlich für die Gewalteskalation in Minneapolis. In einem Brief fordert die US-Justizministerin zudem die Herausgabe sensibler Wählerdaten.
In der ukrainischen Hauptstadt arbeiten Energieversorger daran, die Menschen mit Strom und Wärme zu versorgen. Am Samstag waren laut Regierungsangaben nach schwerem Beschuss in 6000 Gebäuden die Heizungen ausgefallen.
Nach der Entführung von Staatschef Maduro durch die USA möchte Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez mit der Opposition zusammenarbeiten. Ziel sei Frieden für Venezuela – und ein Boom des Ölsektors.
Modernste Technologie und Spitzenkräfte – mit einer umstrukturierten Polizei will Großbritannien Terrorismus, organisierte Kriminalität und andere komplexe Verbrechen bekämpfen. Vorbild ist eine US-Behörde.
Wichtige Vertreter der Demokraten drohen nach den tödlichen ICE-Attacken mit der Blockade der Finanzierung des US-Heimatschutzministeriums. Kommt es zu einem Regierungsstillstand?
Minneapolis trauert um Alex Pretti. Die demokratische Abgeordnete Ilhan Omar bezeichnet die tödlichen ICE-Schüsse als »Hinrichtung«. Sie wirft Trump vor, die Metropole in ein »Kriegsgebiet« zu verwandeln.
Notwehr? Nein, »Trumps mordende und feige ICE-Gangster« hätten Alex Pretti in Minneapolis kaltblütig erschossen, klagen seine Eltern. Sie werfen der Regierung »abscheuliche Lügen« über ihren Sohn vor.
Die abwertenden Äußerungen von Donald Trump über den Einsatz europäischer Soldaten in Afghanistan lösten vor allem in Großbritannien Empörung aus. Nun rudert der US-Präsident zurück.