Schlagzeilen
Drei Vorschläge, wie die Ampel aus den Schulden kommt. Was das Reisebüro Weselsky als Nächstes vorhat. Und welche Immobilien jetzt überhaupt noch saniert werden müssen. Das ist die Lage am Freitagabend.
Ein Feuerwehrmann aus der Nähe von Wismar ist gleich wegen einer ganzen Brandserie angeklagt gewesen.
Schulische Bildung ist laut Grundgesetz Ländersache - dem Bund sind weitgehend die Hände gebunden.
Der russische Präsident ließ schon vor Jahren die Verfassung ändern, um an der Macht zu bleiben. Jetzt tut Putin so, als müsse er sich zu einer neuen Kandidatur drängen lassen. Der Kreml nutzt für seine Inszenierung den Krieg.
Paris will SUV-Fahrer zur Kasse bitten: Wer dort mit einem Stadtgeländewagen parkt, soll künftig 18 Euro pro Stunde bezahlen - dreimal so viel wie bisher. Der neue Tarif soll allerdings nur für Auswärtige gelten.
Außenministerin Baerbock übernimmt auf der Klimakonferenz eine wichtige Rolle: Sie führt für die EU Verhandlungen darüber, ob sich die Weltgemeinschaft auf mehr Ehrgeiz beim Klimaschutz einigen kann. Von Werner Eckert.
Schweden will in die Nato, die Türkei muss dafür zustimmen. Das türkische Parlament verschleppt den Beitritt jedoch seit Monaten. Nun richtet Präsident Erdoğan eine Bedingung an die USA.
Auf deutschen Straßen skandieren immer mehr Menschen antiisraelische Parolen. Nun wird diskutiert, die Leugnung des Existenzrechts Israels unter Strafe zu stellen.
In politischen Talkshows soll gestritten werden. Im Idealfall läuft das fair und auf Augenhöhe ab, und hinterher weiß der Zuschauer mehr als vorher. Nur zu oft passiert aber etwas anderes.
Seine Familie wurde von den Nazis ermordet, er selbst konnte in die USA fliehen: der Literaturwissenschaftler Guy Stern. Nun ist der Holocaust-Überlebende im Alter von 101 Jahren gestorben. Zeit seines Lebens setzte er sich für Demokratie und Verständigung ein.
Der Krise zum Trotz heizt SPD-Chef Lars Klingbeil den Genossen auf ihrem Parteitag mit einer kämpferischen Rede ein. Die Stimmung der SPD kann das kurzfristig heben – doch der eigentliche Härtetest steht noch bevor.
Im Strommarkt der Zukunft können Privathaushalte kräftig Geld sparen – wenn sie ihren Verbrauch ans schwankende Angebot anpassen. Eine Studie zeigt erstmals, wie gewaltig die Potenziale bis 2035 sind.