Schlagzeilen
Palästinensische Männer kauern am Boden, die Augen verbunden, fast nackt. Wer die Fotos ursprünglich verbreitet hat, ist unklar. Sie entfachen Wut, bei anderen wecken sie Hoffnung.
Israel will die Hamas in Gaza vernichten, macht aber kaum Fortschritte – nach mehr als 60 Tagen Krieg. Angesichts Tausender ziviler Opfer steigt der Druck auf das Land.
Das geplante Wachstumschancengesetz wird in diesem Jahr wohl nicht mehr verabschiedet werden. Wegen des fehlendes Haushalts konnten sich Vertreter von Bund und Länder nicht auf einen Kompromiss einigen. Von Hans-Joachim Vieweger.
Die Bahn will von Samstag an wieder das normale Angebot im Personenverkehr auf die Schiene bringen. Fahrgäste müssen jedoch zunächst mit vollen Zügen rechnen – und mit längeren Streiks im neuen Jahr.
Das US-Militär hat auf dem Luftwaffenstützpunkt in Ramstein sein Weltraumkommando für Europa und Afrika in Dienst gestellt. Damit wollen die USA die Sicherheit im Weltraum erhöhen. Von Ute Spangenberger.
Schulische Bildung ist in Deutschland nach dem Grundgesetz Sache der Bundesländer. Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger würde das nun gern ändern, eine Reaktion auf das Pisa-Debakel.
Ralf Fücks vom Zentrum Liberale Moderne fordert eine entschiedenere Unterstützung der Ukraine. Andernfalls sähen sich die Gegner umso mehr ermutigt, die liberale Ordnung herauszufordern.
Die Union lehnt weitere Verhandlungen zum Wachstumspaket der Ampelkoalition ab, die milliardenschweren Steuererleichterungen dürften erst 2024 beschlossen werden. Die Hängepartie für Unternehmen geht damit weiter.
Drei Vorschläge, wie die Ampel aus den Schulden kommt. Was das Reisebüro Weselsky als Nächstes vorhat. Und welche Immobilien jetzt überhaupt noch saniert werden müssen. Das ist die Lage am Freitagabend.
Ein Feuerwehrmann aus der Nähe von Wismar ist gleich wegen einer ganzen Brandserie angeklagt gewesen.
Schulische Bildung ist laut Grundgesetz Ländersache - dem Bund sind weitgehend die Hände gebunden.
Der russische Präsident ließ schon vor Jahren die Verfassung ändern, um an der Macht zu bleiben. Jetzt tut Putin so, als müsse er sich zu einer neuen Kandidatur drängen lassen. Der Kreml nutzt für seine Inszenierung den Krieg.