Schlagzeilen
Die EU setzt ihre Unterstützung der Palästinenserbehörde fort: Brüssel hat Finanzhilfen in Höhe von mehr als 118 Millionen Euro gebilligt. Damit sollen etwa Gehälter und Sozialhilfen im Westjordanland bezahlt werden.
In der Türkei wurden bei landesweiten Razzien mehr als 300 Menschen festgenommen. Sie werden beschuldigt, Verbindungen zur Dschihadistenmiliz "Islamischer Staat" zu haben. Das türkische Innenministerium teilte Aufnahmen des Einsatzes.
Nach einem skurrilen Nachbarschaftsstreit und einem Vorfall mit einer Kettensäge ist Ex-Nationaltorwart Jens Lehmann nun verurteilt worden. Er muss mehr als 400.000 Euro zahlen. Damit geht einer der skurrilsten Prozesse des Jahres zu Ende.
Anders als befürchtet, dauert der Vulkanausbruch auf Island offenbar nicht monatelang an. Der Krater hat sich geschlossen, es kommt keine Lava mehr an die Oberfläche. Die Bewohner von Grindavik müssen sich aber noch gedulden. Von Christian Stichler.
Die ukrainische Armee braucht Soldaten - auch ins Ausland Geflüchtete könnten gebraucht werden. CDU-Außenpolitiker Kiesewetter schlug vor, dass Deutschland dabei helfen sollte. Justizminister Buschmann stellte sich dagegen.
Nach Ausbruch des Gaza-Kriegs bedrohen Angriffe von Huthi-Rebellen auf Schiffe im Roten Meer den internationalen Handel.
Netanjahu hat vor, eine entmilitarisierte Zone in Gaza einzurichten. Erst ein Nachfolger könnte wohl eine politische Lösung vorantreiben. Womöglich fände sich bei den Palästinensern ein Brückenbauer.
Sechs Politiker der Grünen kehren ihrer Partei den Rücken. Grund ist die Wende der Partei in der Migrationspolitik und ihre Zustimmung zum EU-Asylkompromiss.
Nach dem schweren Zugunglück mit fünf Toten von Garmisch-Partenkirchen im Sommer 2022 ist Anklage gegen drei Bahnmitarbeiter erhoben worden. Die Ermittler werfen ihnen unter anderem fahrlässige Tötung vor.
Die Angriffe der Huthi-Milizen zwingen die Reedereien zu zeitraubenden und Kraftstoff fressenden längeren Wegen. Das bekommen jetzt auch die Kunden zu spüren.
Es geht um den Ukrainekrieg, Flüchtlinge und die Energiekrise: Experten fürchten russische Fake News vor der Europawahl. Die EU-Kommission spricht nun Empfehlungen an die Länder aus – aber reicht das?
Nach dem Schusswaffenangriff in Prag geht die Suche nach dem Tatmotiv weiter. Alle Todesopfer sind nach Behördenangaben mittlerweile identifiziert. Der Täter hatte an der Karls-Universität 14 Menschen erschossen und dann sich selbst.