Schlagzeilen
Der Leistungsbegriff hat sich verändert, sagt die Personalchefin Christiane Wald. Das spürt sie nicht nur in Bewerbungsgesprächen, sondern auch im Eiskunstsport, für den sie sich ehrenamtlich als Preisrichterin engagiert.
Sie arbeitet in Teilzeit, studiert und ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern. Das, was Eltern täglich leisten, sei unsichtbar und werde nicht wertgeschätzt, sagt Martha Rösner.
Der Uno-Sicherheitsrat hat sich nach tagelangem Ringen auf eine neue Gaza-Resolution geeinigt: Sie fordert für das Gebiet eine Aufstockung der Hilfslieferungen. Die USA haben sich bei der Abstimmung enthalten.
Er entspricht nicht dem Klischee des jungen Menschen, für den Freizeit wichtiger als Arbeit ist – er kennt aber welche. Wer viel leistet, müsse auch gut verdienen, sagt ein Abiturient.
Der Uno-Sicherheitsrat hat sich nach tagelangem Ringen auf eine neue Gazaresolution geeinigt: Sie fordert für das Gebiet eine Aufstockung der Hilfslieferungen. Die USA haben sich bei der Abstimmung enthalten.
Früher arbeitete sie als Zahntechnikerin, heute ist Margot Stefaniak Rentnerin. Ab und zu jobbt sie noch als Verkäuferin. Sie sagt, bei Spaß im Job komme Leistung ganz von allein.
Sie arbeitet seit 46 Jahren im Bäckerhandwerk, begann als Lehrling, heute ist Christa Lutum selbstständig. Ihren schweren Karriereweg seien heute nicht mehr viele bereit zu gehen, sagt sie.
Seit 1982 arbeitet Petra Wojtke-Gummert als Lehrerin in Berlin, seit 15 Jahren an einer Gemeinschaftsschule. Leistung spiele noch eine große Rolle, sagt sie – doch längst nicht bei allen.
Er ist Amateur-Fußballtrainer aus Leidenschaft und wünscht sich mehr Mut zu leistungsorientiertem Denken. Auch privat ist der Berliner Marc-Ole Wendorff stark gefordert.
Droht das Ende der Leistungsgesellschaft? Warum in der Debatte ein Blick auf ihren Anfang helfen kann, erklärt die Historikerin Nina Verheyen.
Bei Ermittlungen gegen die Letzte Generation ließ das Münchner Amtsgericht fast 800.
Nach UN-Angaben sind im Gazastreifen Hunderttausende Menschen vom Hungertod bedroht. Insbesondere Kinder seien betroffen. Israel entgegnet jedoch, dass genügend Nahrungsmittel vorhanden seien. Von Jan-Christoph Kitzler.