Schlagzeilen
In Russland fehlten in diesem Jahr rund 4,8 Millionen Arbeitskräfte. Das zeigt eine Studie, deren Ergebnisse die Zeitung "Izwestija" veröffentlichte. Der Krieg gegen die Ukraine wird nicht explizit als ein Grund genannt.
Aus dem Maßregelvollzug in Reinickendorf sind in der Nacht zwei Männer geflohen. Die Suche nach ihnen blieb bislang erfolglos. Die Männer gelten laut Polizei als gefährlich.
Die Polizei in Sri Lanka hat bei einem großangelegten Anti-Drogen-Einsatz fast 15.000 Menschen festgenommen, darunter auch mehr als 1.000 Drogensüchtige. Menschenrechtsaktivisten kritisierten das Vorgehen.
Der Rest des Landes versinkt im Chaos, doch auf einer Insel in der DR Kongo blüht das Leben. Eine alte Tradition lebt dort fort: Paare erhalten Sextrainings, inklusive praktischer Übungen.
Feuerpause, Geiseln und Gefangene freilassen und ein Abzug der Truppen: Ägypten hat einem Medienbericht zufolge einen Drei-Phasen-Entwurf für ein Ende des Kriegs erarbeitet.
In diesem Jahr wurden in Deutschland rund 125.000 Visa für den Familiennachzug erteilt – das waren deutlich mehr als im Vorjahr. Nur ein kleiner Teil davon ging an Geflüchtete.
In Bachmut besuchten wir im Januar die letzten Bestatter der zerstörten Stadt. Sie organisierten Beerdigungen im Inferno. Eine Frage der Würde, sagten sie. Wo sind sie heute?
Der Kölner Dom hat seine Türen für die Weihnachtsgottesdienste geöffnet - trotz Warnung vor möglichen Anschlagsplänen. Wegen der Einlasskontrollen müssen Besucher Geduld mitbringen. In Österreich gab es Festnahmen.
Fast 125.00 Visa wurden im laufenden Jahr an Angehörige von Geflüchteten vergeben - deutlich mehr als 2022. Die meisten davon gingen an Menschen aus Syrien und Afghanistan. Die Wartezeiten für ein solches Visum sind teils monatelang.
Bis Mitte Dezember hat Deutschland rund 125.
Jede Nacht nur "ein kleines bisschen" Rohypnol im Drink: Frauenrechtsorganisationen reagieren empört auf Aussagen des britischen Innenministers.
Was haben Scholz und Merkel gemeinsam? Viel, sagt sein Biograf Lars Haider im Interview mit t-online. Vor allem kommunizierten beide wenig bis gar nicht. "Aber die Strategie funktioniert nicht."