Schlagzeilen
Jede Nacht nur "ein kleines bisschen" Rohypnol im Drink: Frauenrechtsorganisationen reagieren empört auf Aussagen des britischen Innenministers.
Was haben Scholz und Merkel gemeinsam? Viel, sagt sein Biograf Lars Haider im Interview mit t-online. Vor allem kommunizierten beide wenig bis gar nicht. "Aber die Strategie funktioniert nicht."
Viel viel Wasser von oben: Angesichts des Dauerregens steigt in mehreren Gegenden Deutschlands die Hochwassergefahr. Es gibt Warnungen unter anderem für Niedersachsen, NRW, Bayern und Sachsen.
Wer sollte im neuen Jahr möglichst viel Einfluss in der deutschen Politik haben? Mit 42 Prozent liegt ein Bundesminister in dem Ranking vorne.
Jedes Jahr pilgern Menschen in die Geburtskirche in der historischen Stadt.
Als sie bei ihrem Amtsantritt als Präsidentin eine geopolitische EU-Kommission ankündigte, wurde von der Leyen von vielen belächelt. Doch zwei Kriege und mehrere Krisen später hat sich ihre Rolle radikal geändert. Von H. Schmidt.
Russland hat ukrainischen Angaben zufolge das Stadtzentrum von Cherson bombardiert. Innerhalb eines Tages wurden mindestens vier Menschen durch russische Angriffe getötet. Auch wichtige Infrastruktur sei beschossen worden.
Haarsträubende Gags über sogenanntes »Spiking« brachten den britischen Innenminister James Cleverly in die Bredouille – während die Regierung die illegale Praxis eindämmen will. Jetzt hat er sich entschuldigt.
In Deutschland ist der Gasverbrauch seit dem 1. Oktober gegenüber dem Vorjahr um mehr als sieben Prozent abgestiegen. Die Bundesnetzagentur spricht aber von einer gesicherten Versorgung im Winter.
In Deutschland soll das Weihnachtsfest weiß sein, die russische Alternative vor allem sinnfrei. Denn allzu große Besinnlichkeit missfällt dem Kreml. Wladimir Kaminer weiß, warum.
Wegen des Mordes an rund tausend Dorfbewohnern im Jahr 1981 hat die Justiz von El Salvador einen Haftbefehl gegen Ex-Präsident Alfredo Cristiani ausgestellt. Er soll den Tätern geholfen haben, einer Strafe zu entgehen.
Weihnachten ist eine Gelegenheit, die Last der Gedanken über Krieg und Krise abzuschütteln. Welchen Fragen wir uns dann im kommenden Jahr stellen müssen. Und was Joe Biden jetzt von Israel fordert. Das ist die Lage am Sonntag.