Schlagzeilen
Weihnachten ist eine Gelegenheit, die Last der Gedanken über Krieg und Krise abzuschütteln. Welchen Fragen wir uns dann im kommenden Jahr stellen müssen. Und was Joe Biden jetzt von Israel fordert. Das ist die Lage am Sonntag.
Nach diesem turbulenten Jahr kehrt auch in der Politik ein wenig Ruhe ein. Was Scholz, Linder, Habeck und Co. an Weihnachten machen - und ein Geschenktipp aus Bayern. Von Leon Vucemilovic.
Islamisten planten offenbar mehrere Anschläge in Europa – unter anderem auf den Kölner Dom. Diese Gruppe soll dahinter stecken.
Wer sollte im neuen Jahr möglichst viel Einfluss in der deutschen Politik haben?
Im Januar will das »Bündnis Sahra Wagenknecht« eine neue Partei gründen. Laut Umfragen wäre dann ein gutes Abschneiden bei den Landtagswahlen 2024 möglich – doch die Hürden für eine Teilnahme sind groß.
Sechs Grünen-Mitglieder mit Fluchtgeschichte verlassen nach der EU-Einigung für ein gemeinsames europäisches Asylsystem die Partei. Auch andere Mitglieder sind sauer auf die Parteispitze.
Es ist ein anderes Weihnachtsfest in Bethlehem. Der Krieg in Nahost überschattet die Feierlichkeiten. Auch der Krippenplatz vor der Geburtskirche spiegelt dessen Auswirkungen und das damit verbundene Leid wider. Von Jan-Christoph Kitzler.
Andrij verlor beide Arme durch ein russisches Geschoss – im Sommer traf unsere Reporterin ihn und seine Ehefrau Alina. Das ukrainische Paar gab die Hoffnung nicht auf. Wie geht es ihnen am Ende ihres Schicksalsjahrs?
Die israelischen Streitkräfte melden den Tod von acht Soldaten im Gazastreifen. Die Armee konzentriert sich auf die Tunnel der Hamas. Der US-Präsident fordert den Schutz von Zivilisten und Helfern. Die aktuellen Entwicklungen.
Weihnachten ist Familienzeit – aber bei krisenhafter Weltlage nicht immer entspannt. Sozialpsychologin Pia Lamberty erklärt, wann Fakten helfen und bei welchen Aussagen rote Linien überschritten sind.
Die Huthi-Rebellen im Jemen haben nach Angaben der US-Streitkräfte weitere Drohnenangriffe auf Schiffe im Roten Meer verübt. Die USA schossen nach eigenen Angaben Drohnen ab.
50 Meter tief, über vier Kilometer lang – Israels Militär präsentierte kürzlich den bislang größten Tunnel im Norden des Gazastreifens. Seine Existenz soll schon lange bekannt gewesen sein. Warum wurde er nicht früher zerstört?