Schlagzeilen
Das private Rettungsschiff »Sea-Watch 5« hat am 24. Dezember in Seenot geratene Menschen vor dem Ertrinken bewahrt, unter ihnen 32 Kinder und Jugendliche. Sie waren auf zwei überfüllten Schlauchbooten unterwegs.
Das private Rettungsschiff »Sea-Watch 5« hat am 24. Dezember in Seenot geratene Menschen vor dem Ertrinken bewahrt, unter ihnen 32 Kinder und Jugendliche. Sie waren auf zwei überfüllten Schlauchbooten unterwegs.
Flucht-, Verdunkelungs- und Tatbegehungsgefahr: Die Behörden in Österreich greifen hart gegen eine mutmaßliche Terrorzelle durch - drei sind nun in U-Haft.
"Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" ist auch 50 Jahre nach seiner Premiere ein Kult-Film, für viele gehört er zu Weihnachten. Auch in den sozialen Medien geht er viral. Was macht die Faszination aus? Von Lili Ruge.
Tesla verweigert Tarifverträge. In Skandinavien unterstützen deshalb immer mehr Gewerkschaften den Streik gegen den US-Konzern in Schweden. Wie das konkret aussieht, erklärt Hafenarbeiter Jimmy Åsberg.
Wochenlang war nicht bekannt, wo sich der inhaftierte Kremlkritiker Nawalny befindet. Nun teilte seine Sprecherin mit, dass er in eine Strafkolonie in Sibirien verlegt wurde. Es gehe dem 47-Jährigen den Umständen entsprechend gut.
Erstmals seit Kriegsbeginn hat sich der Chef der islamistischen Hamas im Gazastreifen zu Wort gemeldet. Von einem Frieden will er nichts wissen, stattdessen stellt er widersprüchliche Behauptungen auf.
Mehr als zwei Wochen lang galt der inhaftierte Kremlkritiker Alexej Nawalny als verschwunden. Nun hat sein Team wieder Kontakt mit ihm.
20 Tage war der inhaftierte Kremlgegner Nawalny verschwunden.
Mehr als 50 PKK-Kämpfer sollen bei einer Militäroffensive der Türkei im Norden Syriens und des Irak getötet worden sein. Zuvor hatte Ankara zwölf tote türkische Soldaten gemeldet.
Der seit mehr als zwei Wochen vermisste Kremlkritiker Alexej Nawalny ist in eine Strafkolonie in der Polarregion verlegt worden. Sein Team hat Kontakt zu ihm, es gehe ihm gut.
Die US-geführte Sicherheitsinitiative im Roten Meer zeigt Wirkung: Nach einer Pause will die dänische Reederei Maersk wieder Schiffe auf die Handelsroute schicken. Iran weist derweil eine Beteiligung an den Huthi-Angriffen zurück.