Schlagzeilen
In der Passauer Innenstadt ist ein Lkw in eine Fußgängergruppe gefahren. Dabei wurden eine Frau getötet und mehrere Menschen verletzt, darunter auch der Lkw-Fahrer. Die Polizei geht derzeit von einem Unfall aus.
Zwischen Marokko und den Kanarischen Inseln ist offenbar erneut ein Flüchtlingsboot in Seenot geraten. Mehrere Menschen sind laut einer spanischen NGO bereits tot, nun läuft eine Rettungsaktion.
Ein Jobwechsel will gut überlegt sein. In Zeiten der Krise bleiben Beschäftigte sogar noch etwas länger bei ihrem Arbeitgeber.
Zum Jahresbeginn steigt die Mehrwertsteuer in der Gastronomie wieder auf 19 Prozent. In der Branche herrscht großer Frust. Auch weil nicht abzusehen ist, wie Gäste auf die steigenden Preise reagieren werden. Von A. Kartschall.
Ein weiterer bekannter Hongkonger Demokratie-Aktivist hat sich ins Ausland abgesetzt: Der 22-jährige Tony Chung teilte mit, dass er in Großbritannien Asyl beantragen will. Dauerüberwachung habe ihn krank gemacht.
Im Iran sind vier Menschen hingerichtet worden. Angeblich sollen sie mit dem israelischen Geheimdienst zusammengearbeitet haben - laut Menschenrechtlern handelte es sich hingegen um politische Gefangene.
Mehr als doppelt so viele Flüchtlinge wie noch vor sieben Jahren gibt es weltweit.
Der deutsche Bio-Lebensmittelmarkt erholt sich nach einem Rückgang während der Inflation. Die Branche warnt jedoch vor geplanten Sparmaßnahmen der Regierung im Bereich der Förderungen.
„Deutschland besser machen und voranbringen“ - das versprach Olaf Scholz zu Beginn seiner Kanzlerschaft. Doch es kam anders. Und der SPD-Kanzler selbst ist ein großer Teil des Problems.Von Gastautor Michael Bröcker
Mit »Sabotageaktionen« hätten sie die nationale Sicherheit gefährdet – so begründet Irans Justiz die Exekution von vier Kurden. Sie waren während der Proteste nach dem Tod Jina Mahsa Aminis festgenommen worden.
Gibt es im nächsten Jahr wieder ein Hauen und Stechen in der Union, wenn es um die K-Frage geht? Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz will das unbedingt verhindern. Ob er selbst antritt, ist offen.
Vor Beginn des dritten Kriegsjahres sieht sich Putin in der Siegerspur. Seine Zustimmungswerte sind derzeit deutlich höher als noch vor dem Krieg. Und er arbeitet an der neuen Weltordnung.