Schlagzeilen
Wladimir Putin zeigt sich in seiner Neujahrsansprache entschlossen: Sein Land werde nächstes Jahr »noch stärker sein«, sagte der russische Präsident. Die Ukraine erwähnte er mit keinem Satz.
Keine Aussöhnung, keine Wiedervereinigung mit dem Nachbarn: Nordkoreas Machthaber Kim hat zum Jahreswechsel seine Politik gegenüber Südkorea neu definiert. Sein Land solle sich für eine "Kriegsantwort" vorbereiten, so Kim.
Die ’Ndrangheta ist Italiens brutalstes Verbrechersyndikat, in Kalabrien sind jetzt spektakuläre Urteile gegen führende Bosse gefallen. Mafia-Expertin Laura Garavini erläutert die Folgen – für Italien und Deutschland.
In Bulgarien und Rumänien wird die Entscheidung der EU-Staaten begrüßt, die beiden Länder in den Schengen-Raum aufzunehmen - wenn auch zunächst nur eingeschränkt. Beide Länder machten deutlich, dass ihr Ziel ein vollständiger Beitritt ist.
In der Nacht zu Sonntag haben russische Kampfdrohnen Charkiw angegriffen. Die Raketen schlugen auch in einem Hotel ein, in dem sich Journalisten des ZDF befanden.
Zwei Angriffe der Huthi-Rebellen hat es auf ein Containerschiff der dänischen Reederei gegeben.
Erneut hat die Huthi-Miliz einen Frachter im Roten Meer attackiert - die US-Marine versenkte daraufhin drei Boote der proiranischen Gruppe. Die Reederei Maersk setzt ihre Fahrten durch das Gebiet aus.
Ein spät berufener Sozialdemokrat wird zum beliebtesten Politiker, ein grüner Minister punktet auf ungewohntem Terrain und eine Parteirebellin wagt den Neustart: Das sind die politischen Gewinner 2023.
Bezalel Smotrich hat sich für die Wiederansiedlung von Israelis im Gazastreifen ausgesprochen. Die Palästinenser wollten das Gebiet selbst verlassen, behauptet der rechtsextreme Politiker.
Bezalel Smotrich hat sich für die Wiederansiedlung von Israelis im Gazastreifen ausgesprochen. Die Palästinenser wollten das Gebiet selbst verlassen, behauptet der rechtsextreme Politiker.
Das Bürgergeld steigt. Für pflegende Angehörige gibt es mehr finanzielle Entlastungen. Das E-Rezept wird Pflicht. 2024 bringt viele Änderungen für Verbraucherinnen und Verbraucher.
Inflation, Klimawandel oder Energieversorgung?