Schlagzeilen
Sie galt seit dem Tod Queen Elizabeths II. als dienstälteste Monarchin der Welt. Nun will Königin Margrethe das Zepter an ihren Thronfolger Kronprinz Frederik übergeben - eine Sensation am Silvesterabend.
In Zusammenhang mit möglichen Anschlagsplänen auf den Kölner Dom hat die Polizei in NRW drei weitere Verdächtige in Gewahrsam genommen. Sie sollen zum Netzwerk eines Mannes gehören, der bereits am Heiligabend festgesetzt wurde.
Bundeskanzler Olaf Scholz äußert Verständnis für die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger – und wirbt für Zuversicht. Sehen Sie hier seine Ansprache zum Jahreswechsel in voller Länge.
Israel stimmt auf "viele Monate Krieg" ein, die Zahl der Toten steigt und ein Minister aus Netanyahus Kabinett will die Rückkehr der Siedler in den Gazastreifen. Eine Feuerpause ist kein Thema. Von J.-C. Kitzler.
Die Präsidentenwahl in der Demokratischen Republik Kongo war von Chaos und Pannen geprägt, nun gibt es vorläufige Resultate. Demnach gewann Amtsinhaber Tshisekedi deutlich. Die Opposition will das Ergebnis nicht anerkennen.
Anfang Januar trifft sich die CSU zu ihrer Klausur im bayrischen Seeon. Es soll vor allem um Wirtschaftsthemen gehen. t-online liegen Auszüge des Beschlusspapiers vor.
Die Präsidentenwahl in der Demokratischen Republik Kongo war von Chaos und Problemen geprägt, nun gibt es vorläufige Resultate.
Félix Tshisekedi bleibt im zweitgrößten Land Afrikas an der Macht. Die Wahlkommission sieht eine deutliche Mehrheit für den Präsidenten der DR Kongo, doch mehrere Gegenkandidaten fordern Neuwahlen.
Ob in den Chefetagen oder in den Kellern: In der Champagne übernehmen Frauen die Macht über den französischen Nobelweinmythos. Sie sind innovativ und erfolgreich – und spielen selbstbewusst mit Geschlechterklischees.
In Charkiw sind bei einem russischen Angriff ZDF-Journalisten verletzt worden. Ein Hotel wurde schwer beschädigt.
Wie soll sich die EU vor möglichen Angriffen künftig schützen? Der Politologe Herfried Münkler rät zu einem drastischen Schritt.
Zum Jahreswechsel hat Russlands Präsident Putin eine "geeinte Gesellschaft" seines Landes beschworen. In einer kurzen Neujahrsansprache dankte er den Soldaten im Einsatz an der Front. 2024 erklärte er zum "Jahr der Familie".