Schlagzeilen
Seit 1952 informiert die Tagesschau als Nachrichtensendung in der Hauptsendung um 20.00 Uhr für 15 Minuten oder in kürzeren Ausgaben täglich über den aktuellen Stand in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport. Direkt im Anschluss...
Das Oberste Gericht in Israel hat das Kernelement der umstrittenen Justizreform Netanyahus gekippt. Seine Partei kritisiert den Zeitpunkt des Urteils. Die Demokratiebewegung sprach hingegen von einem »historischen Tag«.
Für die arabische Welt war Deutschland ein Vorbild. Das hat sich geändert, seit die israelische Armee im Krieg gegen die Hamas Tausende Zivilisten getötet hat – und von deutschen Politikern kaum Protest zu hören ist.
Eine hauchdünne Mehrheit der Obersten Richter Israels stimmten gegen Justizreform Netanyahus. Die Grundgesetzänderung hätte dem »demokratischen Staat schweren und beispiellosen Schaden zugefügt«, so ihre Begründung.
Mit ihrer Justizreform löste Israels Regierung 2023 große Proteste aus. Unter anderem sollte das Oberste Gericht die Möglichkeit verlieren, gegen "unangemessene" Entscheidungen der Regierung vorzugehen. Diese Regelung hat das Gericht nun gekippt.
Mitten im Gaza-Krieg fällen Israels höchste Richter ein Urteil von großer Tragweite.
Israels Oberstes Gericht hat ein Kernelement der umstrittenen Justizreform gekippt. In einem am Montag veröffentlichten Urteil erklärten die Richter eine im Juli verabschiedete Gesetzesänderung für nichtig.
Im Iran läuft die Hinrichtungsmaschinerie des Regimes auf Hochtouren. Nun wurden erneut mehrere Menschen exekutiert.
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Kunden hocken auf dem Boden eines Ladens, Waren fallen aus den Regalen: Amateurvideos zeigen, wie die Menschen in Japan das Erdbeben der Stärke 7,6 erlebten. Die Behörden warnen vor weiteren Erdstößen.
Bundesweit arbeiten laut Schätzungen bis zu 400.000 Frauen als Prostituierte. Um Menschenhandel und Ausbeutung zu verhindern, hat sich das EU-Parlament für ein Sexkaufverbot ausgesprochen. Wie sinnvoll wäre das? Von H. Vogel und N. Meyer.