Wirtschaft
Beobachter rechneten fest damit, dass sich Christine Lagarde aus politischen Gründen schon bald von der EZB-Spitze zurückzieht. Das »Wall Street Journal« hat mit der Französin nun über das Ende ihrer Amtszeit gesprochen.
Bei langen Autobahntunneln hat die Gewerkschaft Ver.di Beschäftigte in den Leitzentralen zum Ausstand aufgerufen. Mancherorts in Bayern und Hessen wird durch Warnstreiks auch mit Ausfällen im Nahverkehr gerechnet.
Der US-Präsident könnte schon bald über den Flughafen Donald J. Trump nach Mar-a-Lago reisen: Im Bundesstaat Florida hat das Parlament einer Umbenennung des Airports zugestimmt. Demokraten sind besorgt.
500 Produkte sollten günstiger werden, Lidl versprach die »größte Preissenkung aller Zeiten«. Verbraucherschützer waren irritiert und klagten. Den Prozess hat der Discounter nun verloren.
Wenige Monate bleiben Bernhard Osburg, um mit DB Cargo in die schwarzen Zahlen zu kommen. Nun will er fast die Hälfte der Stellen streichen und hofft ausgerechnet auf Chancen durch die Wirtschaftskrise.
Donald Trump hat im vergangenen Jahr Strafzölle gegen zahlreiche Länder verhängt. Trotzdem ist der Importüberschuss in den USA immer noch groß. Verlierer der Zölle sind weiter vor allem die US-Amerikaner selbst.
Wie ist das möglich? Die Kaffeepreise sind hoch, trotzdem will die Cafékette Cotti Coffee mit Billigangeboten Starbucks und Co. Konkurrenz machen. Eine Kritikerin spricht von »Armutskaffee«.
Die Energiekrise nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine hat gravierende Langzeitfolgen für den Strommarkt. Das Kartellamt sieht große Gefahr für den Wettbewerb.
Glyphosat ist ein Reizwort, Tausende US-Klagen setzen dem Hersteller Bayer seit Jahren zu. Das Weiße Haus stuft den Unkrautvernichter nun als unentbehrlich für die nationale Sicherheit ein.
Im Mai 2025 bewarb Discounter Lidl die »größte Preissenkung aller Zeiten«. Nach Überzeugung von Verbraucherschützern verstößt die Kampagne jedoch gegen das Wettbewerbsrecht. Jetzt startet der Prozess.
Der Bahn-Tochter DB-Cargo bleibt nicht mehr viel Zeit für einen Neuanfang. Der neue Chef Bernhard Osburg will es jetzt mit einem radikalen Kahlschlag versuchen.
Nach Qualitätsproblemen im Vorjahr will Airbus 2026 mehr Jets ausliefern als je zuvor. Könnte sein, dass der Flugzeughersteller die Rechnung ohne einen wichtigen Zulieferer macht.