Wirtschaft
Die schwarz-rote Koalition ist gefordert: Experten pochen auf das weitgehende Ende der Minijobs, doch Millionen Bürger sind auf diese angewiesen. Eine sinnvolle Reform ist nicht einfach, aber machbar.
Eine einzige App für alle Zuganbieter: Darauf hat Verkehrsminister Schnieder Hoffnung gemacht. Doch die Deutsche Bahn boykottiert das Vorhaben.
Die UniCredit ist der feindlichen Übernahme der Commerzbank einen großen Schritt näher. Doch den weiteren Fahrplan lässt die Mailänder Bank offen. In Frankfurt machen sich die ersten Mitarbeiter offenbar schon auf alles gefasst.
Die Unterschrift unter der Kreuzfahrtschiff-Bestellung von MSC Cruises in Papenburg fehlt weiterhin. Nun gewährt der Bund Garantien für das Geschäft, das bis zu zehn Milliarden Euro in die Kasse der Werft spülen könnte.
Sechs Jahre sitzt der einstige Börsenstar Markus Braun bereits in Untersuchungshaft. Schwierig sei, aus dem Familienleben »herausgerissen« zu sein. Wann ein Urteil im Milliardenbetrugsprozess gegen ihn fällt, ist unklar.
Die Rheinmetall-Aktie ist abgerauscht, der Panzerbauer KNDS sagt den Börsengang ab. Nach dem Anlegerhype um Panzer und Drohnen vermessen Investoren die Branche neu. Was das für die Firmen bedeutet.
Schon heute wächst die Luftfahrtbranche trotz Krisen. Der europäische Flugzeugbauer Airbus geht davon aus, dass das noch lange so bleibt. Mit seinen Prognosen lag der Konzern in der Vergangenheit allerdings nicht immer richtig.
Die deutsche Industrie steckt in der Krise, hohe Stromkosten werden für energieintensive Branchen teils existenzbedrohend. Nach einer Entscheidung aus Brüssel darf die Bundesregierung ihnen nun zusätzlich unter die Arme greifen.
Die erneuten Angriffe der USA und Irans treffen auch den Gasmarkt in Europa. Die Preise steigen, Experten fürchten Auswirkungen auf die nächste Heizperiode.
Mit neuer IT und einer KI-Assistentin will die Deutsche Bahn Reisende schneller und verlässlicher informieren. Auch kurzfristige Gleiswechsel sollen künftig früher angezeigt werden.
21,6 Milliarden Euro kostet das Krankengeld die Kassen – weshalb nun bei den Langzeitpatienten gespart werden soll. Expertinnen berichten, wie diese Gruppe jetzt schon drangsaliert und wie sehr das Problem vergrößert wird.
Nach einem Übernahmeangebot kontrollieren die Italiener nun 44 Prozent der Aktien. Optionen könnten die Anteile weiter vergrößern. Eine Mehrheit erscheint zunehmend realistisch.