Wirtschaft
Weltweit will Tesla Tausende Stellen abbauen. Am deutschen Standort in Grünheide müssen 300 Leiharbeiter gehen. Es deutet sich auch ein Abbau bei der Stammbelegschaft an.
Die Krise am Bau hält an: Auch im Februar sank die Zahl der Baugenehmigungen deutlich. Experten erwarten erst im kommenden Jahr eine Trendwende.
Für Handelsbeziehungen mit Iran bestehen in der EU starke Beschränkungen. Trotzdem wurden zu Jahresbeginn wieder mehr Waren aus Deutschland in das Land verkauft.
Abkassieren bei den Superreichen: Eine neue Studie rechnet vor, wie viel Geld der deutsche Staat mit Vermögensteuern einnehmen könnte. Ein fiskalisch unverdächtiger Nachbar macht vor, wie es gehen könnte.
Die weltgrößten Unternehmen haben einer Studie zufolge im vergangenen Jahr mehr Geld in Forschung gesteckt. Auch ein deutscher Konzern ist in den Top Ten, doch insgesamt sind europäische Firmen bei Zukunftsinvestitionen abgeschlagen.
Der Westen diskutiert verschärfte Sanktionen gegen Iran, doch das Mullah-Regime hat es Daten zufolge geschafft, die Ölexporte des Landes auf ein Sechs-Jahres-Hoch zu steigern. Besonders ein Land agiert als Großabnehmer.
US-Präsident Joe Biden will die Zölle für bestimmte Stahl- und Aluminiumimporte aus China verdreifachen. Auf einer Wahlkampfveranstaltung vor Stahlarbeitern warf er Peking Dumpingpreise vor.
Wer Kinder erzieht, bekommt mehr Rente. Doch in der Regel geht der Bonus an die Mutter. Dagegen hat ein Vater nun geklagt.
Rund um den 20. April wird die Belohnung für das Schaffen neuer Bitcoins halbiert. Das sogenannte »Halving« weckt die Hoffnung auf schnelles Geld am Kryptomarkt. Sollte man da mitmachen?
Fettleibigkeit gilt im deutschen Gesundheitswesen als Privatsache. Doch mit den neuen Diätspritzen wächst der Druck auf die Politik, die Mittel als Kassenleistung abzugeben. Kritiker befürchten immense Kosten.
Bei einer Anhörung in Washington wirft Whistleblower Sam Salehpour Boeing vor, seine Warnungen jahrelang ignoriert und ihn zum Schweigen gebracht zu haben. Auch die US-Regierung gerät zunehmend unter Druck.
Unzufriedene Stimme aus der Wirtschaft: Der Vorstandschef des Rückversicherers Munich Re, Joachim Wenning, fordert von der Politik »Mut zu unpopulären Entscheidungen« – und will, dass die Menschen mehr arbeiten.