Wirtschaft
56 Milliarden Dollar wollte Tesla seinem Chef als Aktienpaket zahlen, doch ein Gericht hielt die gewaltige Summe für unbegründet und nicht fair. Jetzt nimmt der Verwaltungsrat einen neuen Anlauf.
Irans Regime rüstet auf – und unterstützt trotz Sanktionen Milizen im gesamten Nahen Osten. Das Geld stammt auch aus Öl-Verkäufen, die von den USA leicht unterbunden werden könnten, erklärt der Ökonom Mahdi Ghodsi.
Beim Europäischen Markenamt lassen Firmen ihre guten Namen schützen. Das wollte die Escobar Gesellschaft auch. Doch daraus wird vorerst nichts: Das EU-Gericht hält »Pablo Escobar« für keinen guten Namen.
Ein Loch im Flieger, herabfallende Teile, Flammen aus dem Triebwerk: Die Qualitätskontrollen bei US-Hersteller Boeing sollen im Mittelpunkt einer Anhörung im US-Senat stehen. Der Überblick über die jüngsten Zwischenfälle.
Die Banken in Deutschland betreiben immer weniger Geldautomaten. Wer Bares benötigt, holt es daher oft an der Supermarktkasse. Diese praktische Möglichkeit könnte bald komplizierter werden, warnen Experten.
Die Banken in Deutschland betreiben immer weniger Geldautomaten. Wer Bares benötigt, holt es daher oft an der Supermarktkasse. Diese praktische Möglichkeit könnte bald komplizierter werden, warnen Experten.
Lego-Konkurrent BlueBrixx hat in Deutschland mehr als 30 Filialen und will expandieren. Wären da nicht die Rechtsstreitigkeiten mit dem Marktführer.
Finanzminister Christian Lindner beklagt die Arbeitseinstellung der Deutschen – dabei haben die 2023 einen Rekord bei den Arbeitsstunden hingelegt. Mit Hilfe der Politik ginge noch mehr, zeigt eine Studie.
Finanzminister Christian Lindner beklagt die Arbeitseinstellung der Deutschen – dabei haben die 2023 einen Rekord bei den Arbeitsstunden hingelegt. Mit Hilfe der Politik ginge noch mehr, zeigt eine Studie.
Die Zeit drastischer Preisanstiege für Lebensmittel oder Energie scheint vorbei, die Teuerungsrate schwächt sich weiter ab. Erreicht sie bald den Zielwert der EZB?
Plus 20 Prozent binnen einer Woche: Der Gaspreis an der Börse in Amsterdam steigt rasant. Dabei hatte sich die Lage lange entspannt – bis zum Angriff Irans auf Israel.
Der US-Konzern Boeing sollte sämtliche 787 Dreamliner aus dem Verkehr ziehen, fordert ein Ingenieur des Herstellers und warnt vor Lücken im Rumpf des Flugzeugs. Er spricht von Drohungen gegen ihn.