Wirtschaft
Die Billigairline Ryanair kritisiert die hohen Gebühren am Flughafen in Berlin. Der deutsche Luftverkehr sei nicht wettbewerbsfähig, wettert der Konzernchef. Und zieht Konsequenzen.
Hohe Kerosinpreise, Streiks und Streit: Die Lufthansa manövriert durch unsichere Zeiten. Das Personal soll dabei wenigstens gut aussehen.
In Hannover stellt eine deutsche Firma ihre humanoiden Maschinen vor. Der Kanzler ist begeistert, andere haben Angst.
Das rechte Portal von Ex-»Bild«-Chefredakteur Julian Reichelt hat über ein vermeintliches »Fastenbrechen für Bürgergeldempfänger« berichtet. Nun stellt das Kölner Landgericht fest: An dem Artikel stimmt so gut wie nichts.
Sportwagenbauer Porsche will sich nach eigener Aussage auf sein Kerngeschäft konzentrieren. Die Bugatti-Anteile sollen an eine bekannte Milliardärsfamilie gehen.
Von Anfang Mai bis Ende Juni soll tanken günstiger werden – so der Plan. Der Bundestag hat dem Tankrabatt zugestimmt. Nun ist der Bundesrat am Zug.
Fußball-Weltmeisterschaft und 250 Jahre USA: Eigentlich haben die Vereinigten Staaten alle Voraussetzungen für ein touristisches Boomjahr. Doch viele internationale Besucher bleiben weg. Nun schlägt die Branche Alarm.
Der Irankrieg verschärft die Krisenstimmung in den deutschen Unternehmen. »Die Hoffnungen auf einen Aufschwung sind vorerst dahin«, sagt Ifo-Präsident Fuest.
Die Deutschen müssen in Sachen Urlaub umsteuern, fordert ein Reiseforscher. Flugreisen dürften nicht als Selbstverständlichkeit gelten. Ein Weiter-so verschärfe womöglich Kerosinmangel.
Starke Schultern sollen nach Willen von Gesundheitsministerin Warken mehr für die Gesundheit zahlen. Doch der Plan ist heikel, mahnt Ferdinand Gerlach von der Reformkommission. Für viele könnte es sogar noch teurer werden.
Die Folgen des Irankriegs treiben nach Angaben von Unternehmen die Kosten für Hausbauer. Demnach liegt der Anstieg bereits bei drei bis fünf Prozent. Auch Heiz- und Stromkosten dürften anziehen.
Während das Unternehmen von Mark Zuckerberg mehr als 100 Milliarden Dollar in künstliche Intelligenz investiert, soll beim Personal gespart werden. Ein internes Schreiben kündigt bei Meta den Abbau von rund 8000 Stellen an.