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Der niederländische König hat am Rande der WM beiläufig Fifa-Präsident Gianni Infantino kritisiert. Auch zur US-Einreisepolitik äußerte er sich. Man müsse daraus für die Olympischen Spiele in Los Angeles lernen.
Fußball-WM 2026: Deutschland siegt gegen die Elfenbeinküste - Kommentar: Die Geburt einer Mannschaft
Das 2:1 im zweiten WM-Spiel kann das Bild der deutschen Nationalelf verändern: nach innen und nach außen. Dieser Sieg war wie ein Gründungsakt – dank Julian Nagelsmann.
Publikumsliebling Deniz Undav hat mit seinen Toren Deutschland in die K.-o.-Phase geschossen – und das als Einwechselspieler. Der Frage, ob das so bleibt, kann der Bundestrainer jetzt nicht mehr ausweichen.
Er hielt jeden Schuss, der auf sein Tor flog: Curaçaos Torhüter Eloy Room stellte einen Rekord auf. Dank des Punktgewinns des WM-Neulings gegen Ecuador ist das DFB-Team bereits Gruppensieger. Alles Wichtige im Blog.
Mit zwei Toren hat Deniz Undav das DFB-Team zum Sieg gegen die Elfenbeinküste geschossen. Die internationale Presse ist voll des Lobes: »Deutschland ist eben Deutschland. Man darf sie niemals abschreiben.« Der Überblick.
Deutschland darf sich auf das erste WM-K.-o.-Spiel seit 2014 freuen. Für Matchwinner Deniz Undav ist Nervosität ein Fremdwort. Und Julian Nagelsmann kann sich für Undav inzwischen sogar die Startelf vorstellen.
Beim Drama gegen die Elfenbeinküste zeigt Deniz Undav erneut, dass die DFB-Elf nicht auf ihn verzichten kann. Felix Nmecha arbeitet weiter an seinem Status, Jamal Musiala spielt teilweise wie ein »verschrecktes Reh«.
Es war das erwartet harte Duell: Gegen ein starkes Team von der Elfenbeinküste tat sich die deutsche Nationalmannschaft schwer. Erst der eingewechselte Deniz Undav kippte das Spiel.
Platz da, Hugo Lloris: Bisher hielt der Franzose den Rekord für die meisten WM-Spiele eines Torhüters. Jetzt nicht mehr. Einen DFB-internen Rekord könnte Manuel Neuer in einem möglichen Viertelfinale verbessern.
5:1 zum Auftakt, 1:5 danach: Schweden ist bei dieser WM das Team der Extreme. Der hohe Sieg der Niederlande lag an einer Eingebung von Trainer Ronald Koeman – und einem Stürmer, der auch das DFB-Team schon mal ärgerte.
Überraschend viele deutsche Fans in Toronto – mit guter Stimmung. Doch: Das DFB-Team hat ein Problem mit zweiten Spielen. Die SPIEGEL-Redakteure Peter Ahrens und Jörn Meyer mit letzten Eindrücken aus dem Stadion.
Nach dem 4:1 im ersten WM-Spiel gegen Irak sind die norwegischen Fans nicht zu halten. Ihr Schlachtruf: Rudern! Die Performance schaffte es sogar ins Parlament in Oslo.