Sport
Messis Gala, Doppelpack-Party mit Mbappé und Haaland wie im Musical: Die Stürmerstars prägen bislang diese WM. Damit hebt sich das Turnier von früheren Weltmeisterschaften ab – was nicht nur sportliche Gründe hat.
Ein paraguayischer Spieler sah gegen die Türkei rot, weil er mit der Hand vor dem Mund etwas zu einem Gegenspieler sagte. Kommentator Jorge Vera rastete aus und beleidigte den Schiedsrichter und Fifa-Präsident.
Dank des nächsten Doppelpacks seines Wunderstürmers ist Norwegen vorzeitig weiter. Und: »Kam mir endlos vor« – Reaktionen zur Regenschlacht beim Spiel Frankreich gegen Irak. Alles Wichtige zur WM.
Es regnete und regnete in Philadelphia, mehr als zwei Stunden dauerte die Halbzeitpause der WM-Partie zwischen Frankreich und Irak. Matchwinner war Kylian Mbappé. Er bleibt Lionel Messi auf den Fersen.
WM-Tore 17 und 18 – Lionel Messi ist nun der alleinige Rekordhalter. Miroslav Klose hat es schon immer gewusst. Dabei verschoss der argentinische Superstar gegen Österreich sogar einen Elfmeter.
Erst verschoss er einen Elfmeter, doch dann konnte er doch noch über seinen Rekordtreffer jubeln: Lionel Messi hat sein 17. Tor bei einer Weltmeisterschaft geschossen – eins mehr als Miroslav Klose.
Über den »afrikanischen« Fußball herrschen hierzulande mitunter Annahmen, die fernab der Realität liegen. Das zeigt nicht zuletzt der Auftritt der Elfenbeinküste gegen Deutschland – und eine problematisch geführte Rassismus-Debatte.
Die tschechische Tennisspielerin Markéta Vondroušová kam einer Aufforderung zur Dopingkontrolle nicht nach, sie begründete ihr Verhalten mit einer Angststörung. Geholfen hat ihr das nicht.
Nico Schlotterbeck hat eine schwere Sprunggelenkverletzung erlitten. Sein Ausfall verändert die Statik der DFB-Elf: Zentral wird nun vor allem ein Spieler – und das ist nicht Antonio Rüdiger.
Deniz Undav ist der Liebling der deutschen Fans, für Jesiden ist er eine Identifikationsfigur. Das liegt an seinen Toren. Und daran, dass er so anders ist als das Fußball-Establishment.
Der Rekord von Miroslav Klose wackelt: Lionel Messi könnte schon am Abend gegen Österreich zum erfolgreichsten WM-Torschützen der Geschichte aufsteigen. Frankreich und Norwegen sind ebenfalls im Einsatz.
Vinícius Junior findet den Platz schwer bespielbar, für den Franzosen Adrien Rabiot fühlt sich der Untergrund wie Kunstrasen an. Der Rasen in East Rutherford gefällt nicht allen. Nur eine Nation sieht sich im Vorteil.