Schlagzeilen
Die Bundesegierung will die Garantievergütung für Solarstrom schrittweise abschaffen. Wer eine neue Photovoltaik-Anlagen betreiben will, muss deshalb bald anders rechnen.
Bald endet die Amtszeit von Annalena Baerbock als Leiterin der Uno-Generalversammlung. Nun kritisiert sie, wie in der Politik mit Frauen umgegangen wird. Sie erzählt, was Männer triggert und wie sich Politikerinnen stärken können.
Es wird heiß in Deutschland, gerade in den Städten. Die fordern daher Milliarden von Bund und Ländern, um sich gegen künftige Hitzewellen zu wappnen.
Die Schadensumme durch Umweltkatastrophen ist im letzten Halbjahr überraschend zurückgegangen, wie ein Bericht des Versicherungskonzerns Munich Re zeigt. Die Prognose für die zweite Jahreshälfte sieht aber düster aus.
Der Autobauer BMW bekommt die Krise im wichtigen Absatzmarkt China weiter deutlich zu spüren. Die Zahlen für das zweite Quartal zeigen, warum der Autobauer Tausende Jobs abbauen will.
Das Geschäft von Marken wie Red Bull oder Monster boomt. Doch die Wachmacher können gesundheitsschädlich sein, es mehren sich mögliche Zusammenhänge mit Todesfällen. Braucht es eine Altersbeschränkung?
Immer wieder werden AfD-Kandidaten in Niedersachsen nicht zur Kommunalwahl zugelassen. Als Grund wird mangelnde Verfassungstreue genannt. Doch an der Praxis gibt es Zweifel, möglicherweise müssten Wahlen wiederholt werden.
In Dresden schenkt ein anonymer Gönner Kindern einen kostenlosen Freibadsommer. Auch anderswo hoffen Politiker mit leeren Kassen auf Spenden aus der Bevölkerung. Zu Recht?
Die Autorität des Bundeskanzlers schwindet. Der heißeste Tag der nächsten Hitzewelle steht bevor. Und bei der Deutschen Bahn gibt es gute Neuigkeiten. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen.
Endlich gute Nachrichten? Die Deutsche Bahn hat nach Informationen des SPIEGEL im ersten Halbjahr 2026 Gewinne statt Verluste eingefahren. Auch einen Passagierrekord verzeichnet der Konzern.
Trotz Irankrieg und hoher Inflation: Kevin Warsh, Chef der US-Notenbank, hält den Leitzins wie erwartet stabil. Die Zinsspanne verharrt bei 3,50 bis 3,75 Prozent.
Seit Anfang Juli zahlen Touristen 12 Euro, um den Kölner Dom besichtigen zu dürfen. Der zieht eine erste positive Bilanz: Die Einnahmen sind ordentlich – und die Besucher zufrieden.