Schlagzeilen
China gilt immer mehr als schwieriger Partner. Dennoch haben deutsche Konzerne ihre Investitionen dort offenbar wieder ausgeweitet. Ganz anders ist die Lage hingegen in den USA.
Seit dem Sommer attackiert Russland gezielt ukrainische Grenzposten Richtung Westen. Nun traf es einen Übergang nach Polen, auch einer der engsten Berater von Bundeskanzler Friedrich Merz war betroffen.
Um ja nicht als »Gutmensch« zu gelten, sprechen viele beim Thema Migration nur noch über Probleme. Kann man machen. Aber man stelle sich mal vor, wie ein Leben in Deutschland ohne Einwanderung aussähe.
Das Geschäft mit den Nivea-Produkten des Beiersdorf-Konzerns schwächelte zuletzt erheblich. Manager Warnery beklagt nun strenge EU-Vorgaben und verlangt Entlastungen.
Manuela Schwesig inszeniert ihre SPD in Mecklenburg-Vorpommern als Bollwerk gegen die AfD – und könnte damit von den anderen Parteien entscheidende Stimmen abziehen. Die Union reagiert auf die Wahlkampfstrategie empört.
Die KI wird immer unheimlicher, ihr böses Potenzial ist offenbar grenzenlos. Die Menschheit muss jetzt alles tun, um die Kontrolle zu behalten. Das ist die Lage am Sonntag.
Zurück in die Zukunft: Verkehrsminister Bilger will, dass die Bahn eine alte Vergünstigung zurückbringt. Auf Autobahnen sollen die Dinge dagegen bleiben, wie sie immer waren: ohne generelles Tempo-Limit.
Anthropics Chef sagt, der Menschheit bleibe vielleicht nur noch ein halbes Jahr, bis die künstliche Intelligenz außer Kontrolle gerate. OpenAI verschiebt seinen Börsengang – sogar Elon Musk applaudiert. Was steckt dahinter?
Der ID. Polo ist einer der VW-Hoffnungsträger. Zusammen mit drei anderen Modellen soll er das Segment erschwinglicher E-Autos erobern. Für den kriselnden Konzern geht es um viel – der Verkauf startet mit längeren Lieferzeiten.
Der mit Spannung erwartete Börsengang des ChatGPT-Entwicklers OpenAI wird in diesem Jahr nicht stattfinden. Firmenchef Sam Altman begründet dies mit Sicherheitsbedenken.
Rebelliert die Union gegen Friedrich Merz? Von der CSU drohe dem Kanzler keine Gefahr, sagt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. Für die CDU hingegen könne er nicht sprechen.
In über 35 Städten sind Menschen an diesem Samstag gegen Rechtsextremismus und für Demokratie auf die Straße gegangen. Eine zentrale Forderung: ein AfD-Verbotsverfahren zu prüfen.