Schlagzeilen
Der Münchner Premiumanbieter streicht 8000 Stellen. Die Gründe sind teils andere als bei der Konkurrenz von VW und Mercedes und doch ein Alarmsignal für die ganze Branche.
Der Bundespräsident hat die Neuen im Kabinett Merz ernannt. Mit dem Überreichen der Urkunden ist die Regierungsumbildung aber nur fast abgeschlossen. Erst im September erfolgt die Vereidigung – das kritisiert Steinmeier.
In einem Zen-Kloster im Allgäu suchen Führungskräfte Gelassenheit. Was sie finden, wenn sie mit Meistern meditieren – unser Reporter war dabei.
»Sie führen kein Unternehmen, das ist eine Partei«: Bremens Landeschef kritisierte den Kanzler hart. Merz habe »konsterniert« reagiert, sagt Heiko Strohmann im »Tagesspiegel«. Vor allem Ostverbände hinterfragen Merz’ Eignung.
Wirtschaftsministerin Reiche will, dass die erneuerbaren Energien »erwachsen« werden und meint damit massive Einsparungen. Nach zähem Ringen konnte sie sich auch mit Umweltminister Schneider einigen.
In vielen Ländern haben Krebsüberlebende ein Recht auf Vergessen. In Deutschland hingegen muss die besiegte Krankheit noch lange bei Verträgen protokolliert werden. Zwei betroffene SPD-Spitzen wollen das ändern.
Die VW-Tochter Porsche will in den kommenden Jahren etwa 5000 Jobs abbauen, um damit Geld zu sparen. Kurzfristig werden die »Rekalibrierungskosten« aber erst einmal teuer. Neue Investitionen sollen noch dazukommen.
In dieser krisenhaften Lage kann sich Deutschland keinen angezählten Kanzler leisten. Friedrich Merz muss sich bessern oder gehen.
Wie kann man islamistischen Terror verhindern? Wie Radikalisierung entgegenwirken? Die Berliner CDU hat nach dem CSD-Anschlag Strategien formuliert, dem SPIEGEL liegt das Papier vor. Eine Idee: Verfassungspatriotismus.
Experten warnen seit Langem, dass KI-Systeme eigenständig agieren und unkontrolliert Schaden anrichten können. Eine KI von OpenAI tat genau das. Wie nun bekannt wurde, sogar in einem zweiten Fall.
Mit dem Krankenkassen-Sparpaket ist weniger Geld im Topf. Das spüren nicht nur Ärzte, sondern auch Patienten, sagt die Kassenärztliche Vereinigung. Einige hat sie besonders im Blick.
Jetzt erwischt es auch die Münchner: Als letzter deutscher Autokonzern legt BMW ein großes Stellenabbauprogramm auf. Vieles davon dürfte Deutschland treffen.