Schlagzeilen
Vor wenigen Tagen hat die isländische Ministerpräsidentin Katrín Jakobsdóttir ihren Rücktritt angekündigt. Jetzt steht ihr Nachfolger fest – der gleichzeitig ihr Vorgänger ist.
In vielen Gemeinden kann die neue Grundsteuer für private Immobilieneigner besonders teuer werden. Mehrere Bundesländer fordern Änderungen vom Finanzminister. Der empfiehlt, die Steuer selbst zu reparieren.
Ziel der Kindergrundsicherung soll es sein sicherzustellen, dass alle berechtigten Familien angemessen unterstützt werden.
Wenn Russland seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine gewinnt, wird es auch einen Angriff auf die Nato geben. Das zumindest glaubt eine knappe Mehrheit der Deutschen.
Der Vorsitzende der Jungen Union Berlins, Harald Burkart, soll laut einem Kreisverband der AfD mehr als drei Jahre lang Mitglied der Partei gewesen sein. Er selbst bestreitet das – so wie die Bundes-AfD.
Der Polizeilichen Kriminalstatistik zufolge gab es im vergangenen Jahr mehr Straftaten. Die Sachlage ist jedoch komplex und hat viele Faktoren. Es gibt keinen Anlass für Pauschalverurteilungen, meint Jan Frédéric Willems.
US-Hilfen in Höhe von 60 Milliarden Dollar für die Ukraine stehen wohl vor der Abstimmung. Die Schweiz verstößt gegen Menschenrechte. Und Männer ziehen sich aus der Politik zurück. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Ein kanadischer Warenhausmogul und ein früherer Kaufhof-Aufsichtsrat wollen den Galeria-Konzern übernehmen. Doch Experten sind skeptisch: Wie vielen Filialen jetzt das Aus droht – und was den Mitarbeitern bevorsteht.
Die Türkei will bis zu einer Waffenruhe im Gazastreifen den Export von Produkten nach Israel beschränken. Die Maßnahme tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft - und könnte die bereits schwache türkische Wirtschaft weiter schädigen.
Der am längsten in Israel inhaftierte palästinensische Gefangene ist am Sonntag an seiner Krebserkrankung gestorben. Sein Tod hat eine hart geführte Diskussion ausgelöst.
Vor wenigen Tagen hat die isländische Ministerpräsidentin Katrin Jakobsdóttir ihren Rücktritt angekündigt.
Zu siebeneinhalb Jahren Straflager wurde die russische Oppositionelle Lilla Tschanyschewa im Juni 2023 verurteilt.