Wirtschaft
Die Auto-Professorin Helena Wisbert erklärt, warum für Volkswagen kein Weg an Werksschließungen in Deutschland vorbeiführt. Und was die Politik der Bundesregierung damit zu tun hat.
Martin Winterkorn war der mächtigste Autoboss der Republik, bevor er VW in die größte Krise seiner Geschichte stürzte, die bis heute anhält. Nun muss er sich für seine Rolle in der Dieselaffäre vor Gericht verantworten.
Die Inflation hat dem Lebensmittelhandel im vergangenen Jahr einen Umsatzrekord gebracht. Ein Forschungsinstitut sieht einen klaren Einkaufstrend der Verbraucher in Deutschland.
CDU-Chef Friedrich Merz wertet die angedachten drastischen Einschnitte bei Volkswagen als Warnung an die Ampel: »Das zeigt jetzt auch dieser Bundesregierung endgültig, wo wir stehen.«
Tech-Milliardär Mike Lynch starb beim Untergang seiner Segeljacht »Bayesian«. 2011 hatte er seine Firma Autonomy an Hewlett Packard verkauft. Der Deal gilt als Debakel, jetzt muss vielleicht seine Witwe haften.
Schon vor den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen hätte AfD-Spitzendkandidat Höcke kritischen Unternehmern gern den Mund verboten. So weit ist es noch nicht, doch aus manchem Statement spricht wachsende Vorsicht.
Werksschließungen und Entlassungen in Deutschland will sie verhindern: VW-Betriebsratschefin Daniela Cavallo kritisiert die neuen Sparpläne bei Europas größtem Autokonzern – und verlangt ein Zukunftsbild.
Die Proteste gegen Massentourismus haben in vielen Gegenden Spaniens stark zugenommen. Trotzdem bereisen 2024 laut aktuellen Zahlen so viele Menschen das Land wie nie zuvor.
Die Software muss aktualisiert werden: Bei vollelektrischen Mini-Cooper-SE-Modellen droht Brandgefahr. Allein in Deutschland kommt auf rund 39.000 Kunden ein Rückruf zu.
Der Rosneft-Anteil an der Raffinerie in Schwedt bleibt unter Treuhandverwaltung. Die Bundesregierung sieht nach SPIEGEL-Informationen »ernsthafte« Verkaufsversuche des russischen Konzerns – droht aber weiterhin mit Enteignung.
Daniel Hannemann ist Gründer der Stromspeicherfirma Tesvolt aus Wittenberg in Sachsen-Anhalt. Wegen des Rechtsrucks bei den Wahlen in Thüringen und Sachsen fürchtet er um den Wirtschaftsstandort.
Der VW-Konzern droht seine Sparziele um mehrere Milliarden zu verfehlen und plant deshalb heftige Einschnitte. Auch Entlassungen sind kein Tabu mehr. Der Betriebsrat kündigt »erbitterten Widerstand« an.