Wirtschaft
In der Finanzkrise wollte der Bund die Commerzbank vor dem Absturz retten – nun plant der Staat den Ausstieg. In einem ersten Schritt soll die Beteiligung an dem Institut reduziert werden.
Wenn Unternehmen betrogen werden, geht die Hälfte der Fälle auf Leute aus den eigenen Reihen zurück. Das kommt oft teurer als die Umtriebe von fremden Kriminellen – aus einem einfachen Grund.
Die Konjunktur schwächelt – und doch geht bisher die Arbeit nicht aus. Im Gegenteil. Erstmals haben Beschäftigte in Deutschland das Vor-Corona-Niveau bei der Arbeitszeit übertroffen.
VW zählt zu den letzten Massenherstellern, die noch im großen Stil in Deutschland produzieren. Streicht der Konzern hier Jobs oder gar Werke, ist das eine Gefahr für den ganzen Industriestandort.
Die Verbraucherpreise in der Türkei lagen im August 52 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, immerhin der niedrigste Wert seit Juli 2023. Eine wichtige Warengruppe trug dazu bei.
Die Bundesregierung will junge Familien ins Eigenheim bringen und damit ländliche Räume stärken. Wie sieht der vergünstigte Immobilienkredit vom Staat aus? Und was taugt er?
Er habe »nicht betrogen und niemanden geschädigt«: Zum Auftakt des Prozesses um die Dieselaffäre hat der frühere VW-Chef Martin Winterkorn jegliche Schuld bestritten. Ihm drohen eine Geld- oder Freiheitsstrafe.
Krise? Welche Krise? Für Reisen geben die Menschen weltweit in diesem Jahr 11,1 Billionen Dollar aus. Deutschland gehört zu den drei Topstaaten.
Mit einer öffentlichen Entschuldigung hat SAP-Vorstand Jürgen Müller seinen Rückzug aus dem Unternehmen verkündet. Auslöser sei ein Vorfall auf einer Firmenfeier.
Spektakuläre Landschaften locken Reisende nach Neuseeland. Doch der Besuch wird teurer. Der Inselstaat begründet die Erhöhung der Einreisegebühr mit Folgekosten durch Touristen.
Die Wärmepumpe löst das deutsche Energieproblem, schwärmen die einen. Sie steht für staatlichen Zwang, schimpfen die anderen. Leidtragende sind Eigenheimbesitzer. Der Absatz schrumpft, dabei würde sich ein Kauf für viele lohnen.
Der Trend zum Homeoffice dürfte in den kommenden Jahren den Immobilienmarkt belasten. Ifo-Forscher prognostizieren, die Nachfrage nach Büroflächen werde um zwölf Prozent sinken.