Schlagzeilen
Fast hat sie es geschafft: Von der Leyen steht vor einer weiteren Nominierung für das Amt der EU-Kommissionspräsidentin. Noch muss sie aber einige Hürden nehmen. Wie sichert sie sich die Mehrheit? Wer spielt dabei welche Rolle? Von Christian Feld.
Mit António Costa wird wohl ein Politiker EU-Ratspräsident, der sich als Partner von Kommissionspräsidentin von der Leyen sehen dürfte - nicht als Konkurrent. Dabei galt die Karriere des Portugiesen vor kurzem noch als beendet. Von H.-G. Kellner.
Zweimal hat Andreas Kalbitz versucht, sich für seine frühere Partei in Brandenburg als Direktkandidat aufstellen zu lassen. Das Ergebnis: Die AfD ließ ihren Ex-Landeschef zweimal durchfallen.
Zölle auf chinesische E-Autos schaden der Wirtschaft und dem Klima. Vizekanzler Robert Habeck will gegensteuern, doch die Beharrungskräfte der Industrie sind immens.
Ein CO₂-Preis für Fleisch- und Milchbetriebe: Fast alle in Dänemark sind zufrieden mit dieser Weltpremiere. Das Beispiel zeigt, wie eine solche Reform funktionieren kann und was sie für Bauern, Umwelt und Verbraucher bedeutet.
CSU-Landesgruppenchef Dobrindt hat mit seiner Forderung für Aufsehen gesorgt, arbeitslose Ukrainer abzuschieben. In der Union hat er damit viele überrascht und verärgert. Von Sarah Frühauf.
»Teflon-Merkel« – so nannte das US-Außenministerium die deutsche Kanzlerin hinter verschlossenen Türen. Diese und weit brisantere Enthüllungen lieferte WikiLeaks. Gründer Julian Assange durchlebte dafür ein Martyrium.
Bei einer Aschermittwoch-Rede bezeichnete Bayerns AfD-Chef Stephan Protschka Markus Söder als »Södolf« und »Landesverräter«. Der Auftritt wird teuer: Protschka muss nun eine Geldauflage in Höhe von 12.000 Euro bezahlen.
Nach einem Zwischenstopp in Bangkok ist WikiLeaks-Gründer Assange offenbar nun auf dem Weg zur US-Pazifikinsel Saipan. Dort will sich der 52-Jährige vor Gericht schuldig bekennen - ein Deal, der für ihn die Freiheit bedeuten wird.
Großeinkauf bei der Bundeswehr: Pistorius will wohl für mehrere Milliarden Munition bestellen. Bei dieser Summe haben auch die Haushälter Mitspracherecht.
Das Gerichtsurteil ist ein Paukenschlag im Streit um die Wehrpflicht in Israel, der schon seit Jahrzehnten schwelt.
In Israel müssen Ultraorthodoxe künftig in der Armee dienen. Die Entscheidung des Obersten Gerichts setzt die Regierung von Benjamin Netanyahu weiter unter Druck.