Schlagzeilen
WikiLeaks-Gründer Assange ist auf der Pazifikinsel Saipan angekommen. Dort will er einen Deal mit der US-Justiz abschließen, der ihn in Freiheit bringt. Danach dürfte der 52-Jährige in seine Heimat Australien zurückkehren.
Beim anstehenden Parteitag wählt die AfD ihren Vorstand neu. Tino Chrupalla und Alice Weidel vertrauen offenbar auf eine Wiederwahl. Dabei ist die Lage nach der Europawahl und dem Skandal um Maximilian Krah angespannt.
Auf einer entlegenen Insel im Pazifik entscheidet sich die Zukunft des Wikileaks-Gründers Assange.
Volkswagen will in den kommenden Jahren bis zu fünf Milliarden Dollar in den US-Elektroautobauer Rivian stecken. Zunächst erwirbt VW Wandelanleihen für eine Milliarde Dollar. In einem zweiten Schritt wollen die Wolfsburger ein Gemeinschaftsunternehmen mit Rivian gründen und weitere vier Milliarden Dollar investieren, wie die Unternehmen mitteilten.
Saipan ist eine entlegene Insel im Pazifik – und ein US-Außengebiet. Dort entscheidet sich nun die Zukunft des WikiLeaks-Gründers Julian Assange. Wenn alles nach Plan läuft, ist der 52-Jährige bald ein freier Mann.
Bis zu fünf Milliarden Dollar will Volkswagen in das Projekt investieren: Der deutsche Autogigant geht eine Partnerschaft mit dem US-Elektrofahrzeugbauer Rivian ein. Das Ziel: Eine schnellere Entwicklung von Autosoftware.
Umleitungen und Ausfälle von Juli bis Dezember: Auf den Strecken zwischen Halle und Berlin sowie Berlin und Hamburg sorgen Arbeiten der Bahn für Beeinträchtigungen. Stellenweise ist sogar Schienenersatzverkehr nötig.
Die Deutsche Bahn will nach SPIEGEL-Informationen zahlreiche Fernverkehrsverbindungen abschaffen. Der Grund: Kosten. Vor allem betroffen sind demnach Orte in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen sowie Mecklenburg-Vorpommern.
Die Sozialministerin übernimmt das Amt der schleswig-holsteinischen Vize-Ministerpräsidentin. Aminata Touré von den Grünen ist damit die erste schwarze Politikerin auf dem Posten in Deutschland – und die jüngste.
Die Zeit ist knapp: Grüne und SPD wollen Möglichkeiten ausloten, wie Schwangerschaftsabbrüche jenseits des Strafgesetzes geregelt werden könnten. Die Parlamentarier müssten dazu einen gemeinsamen Antrag einbringen.
Wer abtreibt, macht sich in Deutschland strafbar. Der Abbruch bleibt straffrei, wenn sich die Frau zuvor beraten lässt. Die SPD-Fraktion im Bundestag will frühe Abtreibungen entkriminalisieren - und den umstrittenen Paragrafen 218 streichen.
Proteste gegen ein neues Gesetz in Kenia sind eskaliert. Bei den Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Demonstranten sind wohl mehrere Menschen ums Leben gekommen.