Schlagzeilen
Innenminister Alexander Dobrindt war gerade in Berlin ausgestiegen, jetzt sollte es für den Regierungsflieger zurück nach Köln gehen. Kurz nach dem Start erschien jedoch eine Warnmeldung im Cockpit.
Seit Jahren bemüht sich die Politik, die Lage am Wohnungsmarkt in Großstädten zu entschärfen. Ohne Erfolg: Wer eine Mietwohnung sucht, muss schnell sein – sehr schnell.
Passagiere, die ihr ganzes Gepäck mit in die Kabine schleppen, sind Ryanair-Chef Michael O’Leary ein Dorn im Auge. Mitarbeiter, die das verhindern, bekommen künftig möglicherweise höhere Prämien.
Für Untersuchungsbefunde oder Laborwerte verfügen inzwischen fast alle Kassenpatienten über eine digitale Akte. Allerdings nutzen die wenigsten sie aktiv.
Für Pflegebedürftige werden die finanziellen Belastungen immer größer. Je nach Bundesland sind die Belastungen sehr unterschiedlich.
Die Richterwahl bleibt Koalitionsqual. Der Verteidigungsminister lässt vorführen. Und was ist wichtiger als die Rente mit 40? Das ist die Lage am Dienstagmorgen.
Seit der Wiederwahl von Donald Trump geht es in der Weltwirtschaft chaotisch zu. Mit Gita Gopinath räumt nun eine Volkswirtin an zentraler Stelle ihren Posten – und bietet damit dem US-Präsidenten eine unerwartete Chance.
Die Ukraine soll im Kampf gegen Russlands Angriff weitere Flugabwehrsysteme erhalten. Zu den Kosten will Norwegen einen beträchtlichen finanziellen Beitrag leisten. Berlin und Oslo wollen auch in anderen Bereichen kooperieren.
Neunmal reiste Matthias Platzeck seit dem Kriegsbeginn in der Ukraine nach Russland. Gegen Kritik nehmen ihn Parteikollegen in Schutz. Der ehemalige Fraktionschef Mützenich sagt, der Ex-SPD-Chef sei »uneigennützig« um Frieden bemüht.
Wegen der Maskengeschäfte in der Coronakrise wollen Grüne und Linke Sonderermittlerin Sudhof weiter befragen. Doch die schwarz-rote Koalition weiß das zu verhindern, offenbar aus strategischem Kalkül.
Vor der Kommunalwahl eskaliert bei der nordrhein-westfälischen AfD ein Machtkampf. Ein AfD-Funktionär soll dem Mitarbeiter eines Parteikollegen einen gut bezahlten Job angeboten haben – gegen kompromittierendes Material.
Via »Kisscam« wurde die Affäre eines US-Managers mit einer Kollegin öffentlich. Nun ist der Mann seinen Job los. Er ist nicht der Erste, der aus diesem Grund gehen muss. Fünf prominente Fälle.